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Battle.net wird kein Steam-Konkurrent
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Battle.net wird kein Steam-Konkurrent

Blizzard stellt klar, dass trotz der Veröffentlichung von Cyberpunk 2077 und The Witcher 3 Remastered keine Flut an Fremdspielen geplant ist.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Battle.net öffnet sich für Partner

  • The Witcher 3: Wild Hunt, Remastered erscheint am 29. September 2026 direkt auf Battle.net.
  • Auch Cyberpunk 2077 wird für die Plattform veröffentlicht und erweitert das dortige Angebot.
  • Blizzard reagiert damit auf die Zusammenarbeit mit CD Projekt Red.
  • Spieler erhalten Zugriff auf diese Titel direkt über den bekannten Launcher.

Keine Angriffe auf Steam geplant

  • Blizzard hat offiziell klargestellt, dass Battle.net nicht zu einem allgemeinen Marktplatz umgebaut wird.
  • Eine massenhafte Aufnahme von Third-Party-Spielen ist trotz der prominenten Partnerschaft nicht vorgesehen.
  • Die Plattform behält ihren primären Fokus auf hauseigene Titel und ausgewählte Kooperationen.
  • Damit unterscheidet sich die Strategie deutlich von offenen PC-Vertriebsplattformen.

Details zu den kommenden Releases

  • Für The Witcher 3: Wild Hunt, Remastered wurden neben Battle.net auch PC, PlayStation 5, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2 als Plattformen bestätigt.
  • Cyberpunk 2077 erscheint in einer Basisversion sowie als Ultimate Edition inklusive der Erweiterung Phantom Liberty.
  • Ein exaktes Veröffentlichungsdatum für Cyberpunk 2077 wurde für das Jahr 2026 angekündigt.
  • Konkrete Preisangaben in Euro wurden in den verfügbaren offiziellen Mitteilungen nicht genannt.

Historie von CD Projekt Red

  • Das polnische Studio CD Projekt Red hat sich durch detailreiche Rollenspiele weltweit einen Namen gemacht.
  • Der Vorgänger The Witcher 3: Wild Hunt erschien ursprünglich im Jahr 2015 und erhielt zahlreiche Branchenpreise.
  • Cyberpunk 2077 folgte im Dezember 2020 nach einer mehrfachen Verschiebung der Veröffentlichung.
  • Beide Marken gehören zu den kommerziell erfolgreichsten Veröffentlichungen des vergangenen Jahrzehnts im Bereich der Singleplayer-Rollenspiele.

Technische Einordnung der Plattform

  • Battle.net startete ursprünglich unter dem Namen Blizzard Battle.net als exklusives Netzwerk für Diablo, Warcraft und StarCraft.
  • In den vergangenen Jahren öffnete sich der Launcher schönerzählenden Titeln von Activision wie Call of Duty.
  • Die Integration von CD-Projekt-Red-Spielen markiert eine der seltenen Kooperationen mit einem externen Entwickler außerhalb des Mutterkonzerns.
  • Spieler verwalten ihre Bibliotheken somit künftig für bestimmte Rollenspiele abseits der etablierten Steam- oder GOG-Oberflächen.

Reaktionen in der Community

  • Die Ankündigung sorgte unter Fans für Diskussionen über die Fragmentierung von PC-Launchern.
  • Viele Spieler schätzen die Zentralisierung ihrer Spiele, sehen zusätzliche Clients jedoch oft kritisch.
  • Die technische Umsetzung der Remaster- und Current-Gen-Versionen auf Blizzard-Servern wird genau beobachtet.
  • Insbesondere Modding-Support und Update-Verteilungen über das Battle.net stehen im Fokus der Community.

Ausrichtung des Launchers

  • Blizzard setzt weiterhin auf Qualität vor Quantität bei externen Marken im eigenen Shop.
  • Die Partnerschaft mit CD Projekt Red bleibt vorerst eine punktuelle Ausnahme im Portfolio.
  • Das Unternehmen konzentriert sich operativ auf die Weiterentwicklung der eigenen Kernmarken.
  • Damit bleibt Battle.net ein geschlosseneres Ökosystem als die Konkurrenz von Valve oder Epic Games.

Quelle: Polygon.com

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