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Bulkhead setzt bei Wardogs auf Crunch und Social-Media-Checks
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Bulkhead setzt bei Wardogs auf Crunch und Social-Media-Checks

Das Entwicklerstudio Bulkhead setzt bei der Arbeit am Taktik-Shooter Wardogs bewusst auf Überstunden und prüft die Profile von Bewerbern.

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Dennis Adam
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Umstrittene Personalpolitik beim Shooter-Projekt

  • Der Entwickler Bulkhead hat für das Projekt Wardogs eine harte Haltung gegenüber Überstunden eingenommen.
  • Laut einer offiziellen Mitteilung vom 15.09.2026 erwartet die Leitung des Studios von Mitarbeitern den Einsatz von Crunch.
  • Um diese Erwartung durchzusetzen, durchleuchtet das Management die Social-Media-Profile von potenziellen neuen Mitarbeitern.
  • Ziel dieser Überprüfung ist es, Bewerber herauszufiltern, die sich im Internet kritisch über unbezahlte oder erzwungene Überstunden geäußert haben.

Das Statement von Studio-Chef Joe Brammer

  • In den veröffentlichten Aussagen betonte CEO Joe Brammer die Erwartung an die Belegschaft.
  • Die genaue Formulierung des Studios lautet, dass man für diese Arbeitsweise bekannt sein wolle.
  • Kritische Stimmen aus der Branche sehen in diesem Vorgehen eine massive Belastung für die Angestellten.
  • Befürworter einer gesunden Work-Life-Balance kritisieren die offene Zurschaustellung von Überstunden-Kultur.

Technische und wirtschaftliche Eckdaten zum Spiel

  • Zu den Plattformen, auf denen Wardogs erscheinen soll, gibt es in den vorliegenden Daten noch keine offiziellen Angaben.
  • Auch ein konkreter Preis in Euro wurde seitens des Entwicklers bisher nicht kommuniziert.
  • Ein fester Release-Termin oder ein dazugehöriger Publisher sind in den aktuellen Berichten ebenfalls unbestätigt geblieben.
  • Das Projekt wird in den Berichten als Taktik-Shooter oder FPS eingeordnet, das als aktueller Erfolg für das Team gilt.

Die Historie des Entwicklers Bulkhead

  • Das Studio Bulkhead hat in der Vergangenheit bereits an verschiedenen Mehrspieler-Shootern und militärischen Projekten gearbeitet.
  • Bekannt wurde das Team unter anderem durch Titel wie Battalion 1944, bei denen ebenfalls eine fokussierte Community-Ausrichtung im Vordergrund stand.
  • Die aktuellen Aussagen zu Wardogs zeigen einen deutlichen Kurswechsel hin zu einer härteren internen Firmenkultur.
  • Beobachter der Spielebranche bewerten solche Aussagen als ungewöhnlich offen in einer Zeit, in der viele Studios versuchen, das Image von Überstunden abzubauen.

Reaktionen in der Spielerschaft und Industrie

  • Die öffentliche Bekanntgabe der Kontrollen stieß bei Spielern und Branchenkennern auf gemischte Reaktionen.
  • Während einige Fans eine kompromisslose Fokussierung auf die Fertigstellung des Taktik-Shooters begrüßen, warnen Gewerkschaften vor den Folgen.
  • Die Praxis, politische oder arbeitsrechtliche Einstellungen über private Kanäle zu bewerten, wirft arbeitsrechtliche Fragen auf.
  • Bisher hat das Studio keine weiteren Details zu den genauen Prüfmethoden bei Bewerbungsverfahren veröffentlicht.

Einordnung im aktuellen Branchenkontext

  • Die Diskussion um Crunch ist seit Jahren ein zentrales Thema in der Entwicklung von Videospielen.
  • Viele Studios weltweit versuchen mittlerweile, durch flexiblere Arbeitszeiten und bessere Planung den Druck auf Entwickler zu reduzieren.
  • Mit dem Vorgehen bei Wardogs geht das verantwortliche Team einen entgegengesetzten Weg und macht den Druck zum offiziellen Markenzeichnen.
  • Die Veröffentlichung der Meldung erfolgte am 15.09.2026 und sorgte seither für anhaltende Diskussionen in Foren und Netzwerken.

Quelle: Latest from GamesRadar+

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