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Candy Crush: King-Entwickler streiken ab 25. September
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Candy Crush: King-Entwickler streiken ab 25. September

Zwei schwedische Gewerkschaften haben King, den Entwickler von Candy Crush Saga, mit einem Streik ab dem 25. September 2026 belegt, falls bis dahin kein Tarifvertrag zustande kommt.

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Tommes Parzl
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Streikankündigung bei King: Das Wichtigste in Kürze

Zwei schwedische Gewerkschaften haben eine Streikankündigung gegen King ausgesprochen. Das Unternehmen ist der Entwickler von Candy Crush Saga und gehört zum Konzern ABK/Microsoft. Auslöser ist eine fehlende Einigung auf einen Tarifvertrag. Der Arbeitskampf soll am 25. September 2026 beginnen, falls bis dahin keine Lösung gefunden wird. Damit steht der Termin nur wenige Tage in der Zukunft. Die Meldung betrifft den Arbeitskonflikt und nicht den Spielbetrieb.

Wer streikt: Unionen und Sveriges Ingenjörer

  • Zwei Gewerkschaften stehen hinter der Ankündigung: Unionen und Sveriges Ingenjörer.
  • Beide sind in Schweden aktiv und vertreten Beschäftigte gegenüber dem Arbeitgeber.
  • Streitpunkt ist ein Tarifvertrag, auf den sich die Parteien bislang nicht verständigen konnten.
  • Eine Einigung vor dem 25. September 2026 würde den Arbeitskampf abwenden.
  • Konkrete Forderungen oder Angebote aus den Verhandlungen sind öffentlich nicht belegt.

Gewerkschaften vertreten die Interessen der Beschäftigten und verhandeln mit dem Arbeitgeber über Arbeitsbedingungen. Dass gleich zwei Organisationen eine Streikankündigung aussprechen, ist ein Hinweis auf eine breite Basis innerhalb der Belegschaft. Wie viele Mitglieder jede der beiden Gewerkschaften bei King vertritt, geht aus den vorliegenden Angaben nicht hervor.

Der Streikbeginn: 25. September 2026

Wenn bis zum 25. September 2026 keine Einigung erzielt wird, soll der Streik beginnen. Ein Tarifvertrag regelt in Schweden üblicherweise Bedingungen wie Löhne, Arbeitszeiten und Kündigungsschutz. Ob es kurzfristig weitere Verhandlungen gibt, geht aus den öffentlich zugänglichen Angaben nicht hervor. Wie viele Beschäftigte tatsächlich in den Ausstand treten würden, ist nicht belegt. Auch die Zahl der betroffenen Standorte bleibt offen. Sollte der Arbeitskampf starten, wäre er ein Vorgang bei King in Schweden

Quelle: Kotaku

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