Square Enix bestätigte am 19.10.2026, dass bei einigen Final Fantasy XIV-Konten unbefugter Zugriff durch eine Drittpartei erfolgte. Laut Meldung lag das nicht an einem direkten Einbruch in die eigenen Square-Enix-Systeme, sondern an gestohlenen Zugangsdaten aus anderen Vorfällen. Capcom meldete einen direkten Zugriff auf Datenbanken und Dienste mit Nutzerdaten. Betroffen waren laut Capcom 11.774.247 CAPCOM-ID-Datensätze weltweit, vor allem E-Mail-Adressen und systembezogene Kontoinfos. Die Meldung nennt weder ein konkretes Spiel-Release noch ein Update zu einem einzelnen Spiel, und ein Preis in Euro ist nicht belegt.
- 11.774.247 CAPCOM-ID-Datensätze weltweit betroffen, vor allem E-Mail-Adressen und systembezogene Kontoinfos.
- Bei 43 Konten waren zusätzlich Geburtsdatum, Geschlecht und Region betroffen.
- Bei etwa 196 Konten wurden Passwörter unbefugt geändert.
- CAPCOM ID ist der Online-Mitgliedsdienst von Capcom, der direkte Zugriff auf Datenbanken und Dienste mit Nutzerdaten umfasste.
- Die Meldung nennt keine konkreten Verkaufszahlen oder technischen Specs zu einzelnen Spielen.
Square Enix: Gestohlene Zugangsdaten statt Systemeinbruch
Die Meldung von Square Enix vom 19.10.2026 nennt Final Fantasy XIV-Konten als betroffen. Der Zugriff erfolgte durch eine Drittpartei, die gestohlene Zugangsdaten aus anderen Vorfällen nutzte. Ein direkter Einbruch in die eigenen Square-Enix-Systeme lag laut Meldung nicht vor. Final Fantasy XIV ist ein Online-Rollenspiel, doch die Meldung nennt kein konkretes Spiel-Release oder Update zu einem einzelnen Spiel. Die Meldung ordnet das Ereignis nicht als Teil einer Spielreihe oder eines Vorgängers ein.
Wer sind die betroffenen Unternehmen?
Capcom und Square Enix werden als betroffene japanische Spielefirmen genannt. Die Meldung nennt keinen separaten Entwickler- oder Publisher-Kontext für ein einzelnes Spiel. Square Enix ist für Final Fantasy XIV bekannt, ein Online-Rollenspiel. Capcom betreibt den Online-Mitgliedsdienst CAPCOM ID. Ein Preis in Euro oder ein Release-Datum eines Spiels wird in der Meldung nicht genannt.
Was Spieler jetzt wissen müssen
- Prüfe dein CAPCOM ID-Konto auf ungewöhnliche Aktivitäten.
- Ändere Passwörter, wenn du sie auch anderswo verwendest.
- Final Fantasy XIV-Konten können über gestohlene Zugangsdaten aus anderen Vorfällen betroffen sein.
- Ein direkter Einbruch in Square-Enix-Systeme lag laut Meldung nicht vor, dennoch ist Wachsamkeit angebracht.
- Beobachte offizielle Statements von Capcom und Square Enix zu den Vorfällen.
Einordnung: Häufung von Sicherheitsvorfällen in Japan
Japanische Unternehmen sehen sich in den letzten Wochen einer wachsenden Zahl von Sicherheitsverletzungen gegenüber. Die beiden Fälle sind getrennt zu betrachten: Capcom meldet einen direkten Zugriff auf Datenbanken, Square Enix verweist auf gestohlene Zugangsdaten aus anderen Vorfällen. Ein Release- oder Update-Datum eines Spiels wird in der Meldung nicht genannt. Auch ein Preis in Euro ist nicht belegt. Vergleichbare Releases oder konkrete Vorgänger werden in der Meldung nicht aufgeführt.
Was die Meldung nicht enthält
- Kein konkretes Spiel-Release oder Update zu einem einzelnen Spiel.
- Kein Release- oder Update-Datum eines Spiels.
- Kein Preis in Euro.
- Kein separater Entwickler-/Publisher-Kontext für ein einzelnes Spiel.
- Keine Zuordnung zu einer Spielreihe oder einem Vorgänger.
11.774.247 CAPCOM-ID-Datensätze, 43 Konten mit Zusatzdaten und 196 geänderte Passwörter sind die konkreten Zahlen aus der Capcom-Meldung. Square Enix bestätigte am 19.10.2026 den Zugriff auf einige Final Fantasy XIV-Konten durch gestohlene Zugangsdaten. Beide Unternehmen sind japanische Spielefirmen, doch die Ursachen unterscheiden sich: direkter Datenbankzugriff bei Capcom, indirekter Zugriff über fremde Zugangsdaten bei Square Enix. Die Meldung enthält kein Spiel-Release und kein Update-Datum, sondern ausschließlich Sicherheitsvorfälle.