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Divine Frequency startet am 27. Oktober im Early Access
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Divine Frequency startet am 27. Oktober im Early Access

Der surreale Horror-FPS Divine Frequency erscheint am 27. Oktober im Early Access, mit rund 70 Prozent des fertigen Spiels und zwei von drei Akten.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Divine Frequency erscheint am 27. Oktober im Early Access

Divine Frequency startet am 27. Oktober 2026 im Early Access. Das geht aus der offiziellen Ankündigung des Titels hervor, der sich als Mischung aus surrealem Horror, Ego-Shooter und RPG beschreibt. Zum Start sollen laut Steam-Seite rund 70 Prozent des geplanten Spielumfangs spielbar sein. Zwei von drei Akten sind damit enthalten, dazu Waffen, Modifikationen und der Großteil des Fortschrittssystems.

Das steckt zum Start in der Frühzugangsversion

  • Rund 70 Prozent des fertigen Spiels sind zum Early-Access-Start verfügbar.
  • Enthalten sind bereits Waffen und Modifikationen für den eigenen Charakter.
  • Der Großteil des Fortschritts ist spielbar, also das Aufleveln und Weiterentwickeln.
  • Zwei von drei Akten der Kampagne sind ab dem 27. Oktober zugänglich.
  • Der dritte Akt folgt erst im Laufe der weiteren Entwicklung.

Ein Datum, zwei Angaben

Beim Release-Termin gibt es eine Unstimmigkeit, die Spieler kennen sollten. Die offizielle Ankündigung nennt den 27. Oktober 2026, während ein Steam-Eintrag den 26. Oktober 2026 als Releasedatum führt. Diese Abweichung ist bislang nicht bestätigt oder aufgeklärt. Wer das Spiel zum Start spielen will, sollte daher beide Daten im Blick behalten. Eine offizielle Korrektur gibt es bisher nicht.

Von der Doom-Mod zum eigenständigen Spiel

Divine Frequency begann seine Existenz nicht als eigenständiger Titel. Ursprünglich war das Projekt eine Total-Conversion für Doom beziehungsweise GZDoom, also eine komplette Umgestaltung des Klassikers mit neuer Engine-Basis. Aus dieser Modding-Wurzel entwickelte sich nach und nach ein vollwertiges Spiel. Diese Herkunft erklärt den ungewöhnlichen Mix: Die shooter-mechanische Grundlage stammt aus der Doom-Tradition, während Horror- und RPG-Elemente später dazukamen. Der Weg von der Mod zum Store-Titel ist im Indie-Bereich kein Einzelfall, aber selten so konsequent vollzogen worden.

Entwickler und Publisher: uneinheitliche Angaben

  • Aktuelle Store- und Datenbank-Einträge nennen Abraxaes als Entwickler.
  • Ältere Einträge führen demgegenüber Good Karma als Entwicklerstudio.
  • Als Publisher ist in mehreren älteren Quellen Hellforge Studios vermerkt.
  • Ein aktueller Steam-Eintrag nennt stattdessen Abraxaes als Publisher.
  • Beide Zuordnungen gelten damit als widersprüchlich oder unbestätigt.

Diese Unklarheit ist typisch für kleinere Produktionen, bei denen Studio- und Publishing-Strukturen über die Jahre wechseln. Klarheit dürfte erst die finale Store-Seite schaffen.

Plattformen und Preis: was belegt ist

Die belegte Plattform ist Windows beziehungsweise PC. Weitere Plattform-Releases sind bislang nicht dokumentiert. Zum Preis in Euro gibt es keine belastbare Angabe, weder in der Ankündigung noch in den Store-Einträgen. Auch eine mögliche Konsolenfassung wurde nicht bestätigt. Spieler sollten also nicht mit einem konkreten Preis rechnen, solange die Store-Seite keine Zahl nennt.

Wie sich das Spiel einordnet

In Datenbanken wird Divine Frequency unter Action, Adventure und Indie geführt. Beschreibungen ordnen es zugleich als FPS-RPG und Horror-Titel ein. Berichte über das Spiel nannten es einen surrealen Horror-FPS beziehungsweise ein Horror-RPG-FPS. Diese Doppelbezeichnung passt zur Herkunft aus dem Doom-Modding. Der Early-Access-Start mitten in der Kampagne, mit zwei von drei Akten, ist für Erzählspiele dieser Größe ein übliches Vorgehen, weil Feedback zur zweiten Hälfte noch in den finalen Akt einfließen kann.

Der verstorbene Lead Writer

Überschattet wird der bevorstehende Release vom tragischen Tod des leitenden Autors des Spiels. Die Ankündigung zum Early Access erfolgt also posthum, was dem Projekt eine besondere Note gibt. Die Story und die surrealen Horrorelemente stammen maßgeblich aus dieser Feder. Ob und in welcher Form der dritte Akt nach dem Tod des Autors fertiggestellt wird, ist bislang nicht öffentlich im Detail dargelegt. Fest steht nur: Der Early Access beginnt am 27. Oktober, mit 70 Prozent des Spiels und zwei von drei Akten.

Quelle: PCGamer latest

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