Dredge bringt kosmischen Horror auf das iPad
Das preisgekrönte Angelspiel Dredge ist ab sofort über Apple Arcade verfügbar und verwandelt euer Tablet in ein Portal zum Wahnsinn.
Ein unheimlicher Fang für unterwegs
Dredge hat den Sprung auf mobile Geräte geschafft und ist ab sofort Teil des Apple Arcade Katalogs. Wer ein iPad besitzt, kann nun den Schrecken des Archipels überall erleben.
Was ihr auf See erwartet
Das Spielprinzip wirkt anfangs täuschend simpel. Ihr steuert ein klappriges Fischerboot durch neblige Gewässer und versucht, euren Lebensunterhalt zu verdienen.
- Kämpfe gegen die Zeit und den aufkommenden Nebel.
- Verbessert euer Boot mit neuen Motoren und Netzen.
- Entdeckt die dunklen Geheimnisse der Einheimischen.
Wenn die Nacht hereinbricht
Sobald die Sonne untergeht, verändert sich die Atmosphäre spürbar. Das Spiel setzt auf Lovecraft-Horror, der sich durch schleichendes Unbehagen auszeichnet.
- Schattenhafte Gestalten lauern unter der Wasseroberfläche.
- Der Verstand eures Kapitäns leidet unter der Isolation.
- Funde aus dem Meer werden zunehmend grotesker und verstörender.
Warum das iPad perfekt passt
Die Touch-Steuerung der Dredge-Umsetzung reagiert präzise auf eure Befehle. Das Display des Tablets lässt das düstere Design und die feinen Lichteffekte der Spielwelt besonders klar wirken.
- Keine komplizierte Menüführung dank intuitiver Bedienung.
- Ideal für kurze Sessions in der Bahn oder auf der Couch.
- Volle Unterstützung für Gamecontroller bleibt optional erhalten.
Technische Details zum Trip
Entwickler Black Salt Games hat die Performance für mobile Chipsätze optimiert. Das Spiel läuft flüssig, selbst wenn sich die Tentakel riesiger Kreaturen aus der Tiefe erheben.
- Speicherstände lassen sich über die iCloud synchronisieren.
- Keine versteckten Mikrotransaktionen in der Apple Arcade Fassung.
- Die Akkulaufzeit sinkt bei längeren Spielsitzungen spürbar.
Die ersten Meter im Spiel wirken harmlos, doch die Tiefe des Wassers verbirgt Gefahren, die weit über einen einfachen Fischfang hinausgehen.
Quelle: www.eurogamer.de
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