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EA könnte schlafende Marken wie Ultima und Wing Commander verkaufen
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EA könnte schlafende Marken wie Ultima und Wing Commander verkaufen

Ein ehemaliger Manager bringt den Verkauf historischer Spielereihen von Electronic Arts ins Gespräch.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Einleitung zur aktuellen Situation bei Electronic Arts

Electronic Arts verfügt über zahlreiche schlafende Marken, um die sich aktuell kaum jemand kümmert.

  • Ehemalige Manager bringen nun den Verkauf dieser sogenannten Dormant IPs ins Spiel.
  • Als konkrete Möglichkeiten nennt die Quelle entweder den direkten Verkauf oder die Suche nach externen Studios.
  • Externe Entwickler könnten dadurch die klassischen Lizenzen wiederbeleben.

Die historische Bedeutung von Ultima

Die Rollenspiel-Reihe Ultima prägte das Genre in den achtziger und neunziger Jahren maßgeblich.

  • Entwickelt wurde die Serie ursprünglich von Origin Systems unter der Leitung von Richard Garriott.
  • Der erste Teil erschien bereits im Jahr 1980.
  • Spätere Ableger wie Ultima VII gelten bis heute als Meilensteine der Computer-Rollenspiele.

Der Einfluss von Wing Commander

Auch die Weltraum-Simulation Wing Commander gehört zu den großen Namen im Portfolio des Publishers.

  • Chris Roberts schuf die Serie, deren erster Teil im Jahr 1990 veröffentlicht wurde.
  • Die Spiele verbanden packende Weltraum-Action mit aufwendigen Live-Action-Sequenzen.
  • Hollywood-Schauspieler wie Mark Hamill wirkten an den späteren Teilen mit.

Mögliche Zukunft für klassische Marken

Die Zukunft der alten Marken hängt stark von strategischen Entscheidungen des Unternehmens ab.

  • Konkrete Käufer oder Verträge nennt die Quelle nicht.
  • Es gibt aktuell keine offizielle Bestätigung für einen bevorstehenden Verkauf.
  • Ob externe Studios tatsächlich an den alten Klassikern arbeiten werden, bleibt abzuwarten.

Quelle: www.gamesradar.com

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