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Escape from Playtime: Grusel-Open-Beta läuft bis Sonntag
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Escape from Playtime: Grusel-Open-Beta läuft bis Sonntag

Die Koop-Horror-Open-Beta von Escape from Playtime läuft noch bis Sonntag auf Steam, der Early Access startet am 21. Oktober.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Escape from Playtime: Grusel im Koop-Modus

Seit dem 1. Oktober 2026 läuft die Open Beta von Escape from Playtime auf Steam. Das Koop-Horror-Spiel aus dem Poppy Playtime-Universum schickt bis zu vier Spieler in eine verlassene Spielzeugfabrik. Die Beta endet am Sonntag, den 4. Oktober 2026 um 18:00 Uhr PT. Wer noch reinschnuppern möchte, hat also nur noch wenige Tage Zeit.

So läuft die Testphase ab

  • Plattform: Die Open Beta ist ausschließlich auf PC über Steam verfügbar.
  • Zeitraum: Sie startete am 1. Oktober 2026 und endet am 4. Oktober 2026 um 18:00 Uhr PT.
  • Early Access: Der offizielle Early-Access-Start auf Steam ist für den 21. Oktober 2026 angesetzt.
  • Kosten: Ein konkreter Euro-Preis ist bislang nicht bestätigt.
  • Konsolen: Eine Umsetzung für Konsolen ist nicht belegt.

Die Smiling Critters als Spielfiguren

In Escape from Playtime schlüpfen die Spieler in die Rolle der Smiling Critters. Diese Figuren stammen aus dem Poppy Playtime-Kosmos und sind normalerweise als Spielzeug bekannt. Nun werden sie zu Protagonisten in einem kooperativen Horror-Szenario. Bis zu vier Personen können gemeinsam die verlassene Fabrik erkunden. Die Perspektive ist dabei auf die Spielfigur gerichtet, was den Grusel verstärken soll.

Mob Entertainment: Vom Indie-Studio zur Horror-Marke

Mob Entertainment ist sowohl Entwickler als auch Publisher von Escape from Playtime. Das Studio hat bereits die Hauptreihe Poppy Playtime entwickelt. Der erste Teil erschien 2021 und wurde schnell zum Internet-Phänomen, nicht zuletzt wegen der Figur Huggy Wuggy. Seitdem hat Mob Entertainment mehrere Kapitel veröffentlicht. Mit Escape from Playtime wagt das Studio nun den Schritt in den Multiplayer-Bereich.

Was die Beta noch offen lässt

  • Der genaue Euro-Preis für den Early Access ist nicht bekannt.
  • Eine mögliche Konsolen-Version wurde nicht angekündigt.
  • Ob die Beta-Inhalte später in die Vollversion übergehen, ist unklar.
  • Systemanforderungen wurden bislang nicht veröffentlicht.
  • Ob es Mikrotransaktionen geben wird, ist nicht bestätigt.

Koop-Horror als wachsender Markt

Koop-Horror-Spiele haben in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Titel wie Phasmophobia oder Dead by Daylight zeigen, dass gemeinsames Gruseln gefragt ist. Escape from Playtime setzt auf ein ähnliches Prinzip, kombiniert es aber mit der bekannten Poppy Playtime-Marke. Die Beta dürfte auch als Testlauf für die Server-Infrastruktur dienen. Sollte der Early Access erfolgreich starten, könnte das Spin-off die Reihe um eine dauerhafte Mehrspieler-Komponente erweitern.

Huggy Wuggy und die Angst vor dem Unbekannten

Die Schlagzeile mag übertrieben klingen, doch Poppy Playtime hat sich von Anfang an über gezielte Schockmomente definiert. Huggy Wuggy wurde durch virale Videos und Memes zur Kultfigur. In Escape from Playtime rückt nun eine Gruppe von Figuren in den Mittelpunkt, die bisher eher niedlich wirkten. Die Smiling Critters als Spielfiguren einzusetzen, ist ein interessanter Schachzug. Es bleibt abzuwarten, ob der Koop-Ansatz die gleiche Wirkung erzielt wie die Einzelspieler-Kampagne.

Einordnung in die Franchise-Strategie

Poppy Playtime hat sich als Einzelspieler-Horror etabliert. Mit Escape from Playtime testet Mob Entertainment ein neues Format. Der Multiplayer-Ansatz erweitert die Zielgruppe und könnte die Marke langfristig binden. Ob das Spin-off den gleichen Erfolg wie die Hauptreihe haben wird, ist offen. Die Beta-Zahlen werden erste Hinweise liefern.

Quelle: PCGamer latest

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