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Graveyard Keeper 2: Zombies, Leichen und schwarzer Humor
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Graveyard Keeper 2: Zombies, Leichen und schwarzer Humor

Graveyard Keeper 2 ist seit dem 22. September 2026 erhältlich: Lazy Bear Games und tinyBuild liefern Friedhofs-Sim, Zombie-Arbeit und schwarzen Humor auf sieben Plattformen.

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Tommes Parzl
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Worum es überhaupt geht

Graveyard Keeper 2 ist die Fortsetzung des mittelalterlichen Friedhofs- und Management-Simulators, in dem Spieler einen Friedhof betreiben und Zombies als Arbeitskräfte einsetzen. Der Ton ist schwarz, die Welt absurd, die Mischung aus Aufbau, Verwaltung und Humor ist das Markenzeichen der Reihe. Genretechnisch wird das Spiel als Adventure, RPG und Simulation eingeordnet, kurz gesagt als Cemetery- und Life-Sim. Wer den ersten Teil mochte, bekommt hier dasselbe Gerüst mit mehr Schaufeln, mehr Leichen und mehr schlechten Entscheidungen.

Plattformen und Preise im Überblick

  • PC/Steam: 28,00 € in Deutschland
  • PlayStation 5 und Xbox One: jeweils 36,30 €
  • Nintendo Switch: eine Store-Seite nennt 38,00 €
  • Weitere Systeme: PlayStation 4, Xbox Series X|S und Nintendo Switch 2 sind ebenfalls belegt
  • Entwickler und Publisher: Lazy Bear Games entwickelt, tinyBuild veröffentlicht

Damit deckt der Titel praktisch jede aktuelle Plattformgeneration ab, von der alten Konsolengeneration bis zur Switch 2. Die Preisunterschiede zwischen PC und Konsole sind deutlich, wer auf Steam zugreift, spart rund acht Euro gegenüber der PS5-Fassung.

Der Release ist längst durch

Graveyard Keeper 2 erschien am 22. September 2026, sowohl auf Steam als auch im PlayStation-Store. Zahlreiche Übersichtsseiten führen diesen Termin als Initial-Release des Spiels. Das Datum liegt zum Zeitpunkt dieses Textes bereits einige Tage zurück, der Titel ist also regulär im Handel und in den Stores erhältlich. Von einer Ankündigung oder einem ungewissen Zeitfenster kann keine Rede sein.

Lazy Bear Games: Das Studio hinter dem Friedhof

  • Lazy Bear Games zeichnet verantwortlich, ein Studio, das sich mit dem Vorgänger einen Namen gemacht hat.
  • Der Publisher tinyBuild begleitet die Veröffentlichung und kümmert sich um die Store-Präsenz.
  • Die Kombination aus kleinem Entwicklerteam und erfahrenem Indie-Publisher ist typisch für diesen Produktionsbereich.
  • Beide Namen tauchen in den offiziellen Store-Einträgen zum Spiel auf.

Das ist keine Konstellation, die auf ein schnelles Lizenzprodukt hindeutet, sondern auf ein Studio, das seine eigene Reihe weiterentwickelt. tinyBuild hat in der Vergangenheit mehrfach Titel begleitet, die sich über Jahre eine feste Community aufgebaut haben.

Vom Vorgänger zum Nachfolger

Graveyard Keeper 2 ist ausdrücklich der Nachfolger des ersten Graveyard Keeper. Wer den Vorgänger kennt, weiß, was ihn erwartet: Wirtschaftssimulation im Mittelalter-Setting, skurrile Figuren und eine Moral, die regelmäßig über Bord geworfen wird. Der Nachfolger führt diese Idee fort und erweitert sie um die bereits bestätigten Systeme rund um Zombies und Friedhofsverwaltung. Interessant ist die Reihenfolge: Erst kam der friedhöfliche Aufbau, dann die Zombies, jetzt die zweite Runde.

Zur Rede von den 50 Spielstunden

Die Aussage, das Spiel lasse einen auch nach 50 Stunden nicht mehr los, stammt aus dem kolumnistischen Umfeld der Schlagzeile. Für diese konkrete Spielzeitangabe gibt es keinen unabhängigen Beleg, sie ist als subjektive Einschätzung zu werten, nicht als gemessene Kennzahl. Das ist wichtig, weil solche Angaben in Suchmaschinen gern als Fakten hängen bleiben. Belegt sind dagegen Plattformen, Preis und Release, nicht die Ausdauer einzelner Spieler.

September 2026: Ein voller Monat

Der September 2026 war randvoll mit Veröffentlichungen, darunter große Namen wie The Blood of Dawnwalker. Trotz dieser Konkurrenz bleibt ein Nischen-Titel wie Graveyard Keeper 2 im Gespräch, was weniger an Marketingbudgets liegt als an einer sehr spezifischen Zielgruppe. Friedhofssimulationen mit schwarzem Humor sind kein Massenmarkt. Wer sie mag, mag sie aber mit einer Konsequenz, die Blockbuster selten erzeugen. Das erklärt, warum ein 28-Euro-Spiel zwischen großen Releases überhaupt sichtbar bleibt.

Was am Ende auf dem Zettel steht

Festzuhalten bleiben sieben Plattformen, drei Preisangaben je nach System und ein Release am 22. September 2026. Entwickler Lazy Bear Games und Publisher tinyBuild liefern damit die zweite Runde eines Konzepts, das schon beim Vorgänger funktioniert hat. Ob Zombies auf dem Friedhof langfristig motivieren, entscheidet jeder Spieler für sich, belastbare Zahlen dazu liegen nicht vor. Belegt ist nur die schlichte Tatsache, dass das Spiel da ist, vollpreisig und auf so gut wie jeder Konsole.

Quelle: PCGames: Wissen, was gespielt wird!

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