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Holt euren ausgemusterten PC aus dem Keller: Outward 2 soll darauf spielbar sein

Nine Dots Studio optimiert Outward 2 für betagte Hardware und führt einen speziellen Kartoffel-Modus ein.

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Tommes Parzl
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Rettung für alte Hardware

Das Nine Dots Studio bringt eine gute Nachricht für Fans schwacher Hardware. Das kommende Rollenspiel Outward 2 soll selbst auf PCs laufen, die eigentlich bereits den Weg in den Elektroschrott antreten sollten.

Der Kartoffel-Modus im Detail

Die Entwickler integrieren Extrem-Einstellungen, die sie intern als „Kartoffel-Modus“ bezeichnen. Ziel ist eine konstante Bildrate von 30 FPS auf Systemen, die moderne Titel sonst verweigern.

  • Grafische Details werden massiv reduziert.
  • Schatten und komplexe Lichteffekte lassen sich fast vollständig abschalten.
  • Texturen werden auf ein absolutes Minimum komprimiert.

Warum diese Strategie überzeugt

Steigende Hardware-Anforderungen sind für viele Spieler eine echte Hürde. Outward 2 wählt den entgegengesetzten Weg und öffnet seine Welt für ein breiteres Publikum.

  • Die Barriere für den Einstieg sinkt spürbar.
  • Ältere Grafikkarten erhalten eine unerwartete zweite Lebensphase.
  • Die Langlebigkeit der Hardware wird durch bewusste Optimierung unterstützt.

Fokus auf Spielbarkeit

Anstatt nur auf Grafikwunder zu setzen, priorisiert das Team die Performance in brenzligen Kämpfen. Wer seinen alten Tower noch im Keller stehen hat, kann bei Outward 2 voraussichtlich direkt einsteigen. Viele aktuelle AAA-Produktionen setzen hingegen Hardware voraus, die bei vielen Nutzern schlicht nicht vorhanden ist.

Die Mindestanforderungen für den Titel werden in den kommenden Monaten offiziell bekannt gegeben. Aktuell sieht es danach aus, als würde das Spiel auch auf Laptops von vor fünf bis sechs Jahren flüssig laufen.

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