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How to Fish: Erstes großes Update 'The Islets' ist da
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How to Fish: Erstes großes Update 'The Islets' ist da

Dazed Games erweitert sein physikbasiertes Fishing-Combat-Spiel um Mini-Inseln, einen neuen Boss und den Bogen.

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Dennis Adam
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Das erste große Update ist live

Am 28. September 2026 hat Dazed Games die Version v1.1.0 für How to Fish veröffentlicht. Das Update trägt den Namen „The Islets“ und ist das erste große Content-Paket seit dem Release des Spiels. Die Meldung dazu folgte am 29. September 2026. Wer das Spiel besitzt, kann also ohne Zusatzkosten wieder die Angel auswerfen.

Was „The Islets“ konkret mitbringt

  • Mehrere Mini-Inseln, die die bestehende Spielwelt erweitern
  • Ein neuer Boss namens Manta
  • Die neue Waffe Bogen
  • Zusätzliche Kreaturen und Items
  • Ein neuer NPC, neue Errungenschaften und ein neues Outfit

Damit deckt das Update nahezu jeden Bereich ab, den ein Aufbau-Update abdecken kann: Welt, Kampf, Fortschritt und Kosmetik. Der Bogen ist dabei der interessanteste Posten, weil das Spiel seine Waffen bisher nicht um eine Fernkampf-Option dieser Art erweitert hat.

Was How to Fish überhaupt ist

How to Fish ist ein physikbasiertes Fishing- und Combat-Spiel für 1 bis 4 Spieler. In den vorliegenden Quellen wird es ausdrücklich als Indie-Spiel beschrieben. Eine offizielle Reihe oder ein direkter Vorgänger ist nicht belegt, es handelt sich also nicht um den x-ten Teil einer Serie. Die Kombination aus Angeln und Kampf ist der Kern des Konzepts.

Plattform, Preis und Verfügbarkeit

  • Erhältlich ist How to Fish auf dem PC über Steam, laut Datenlage aktuell ausschließlich für Windows.
  • Der Preis auf Steam liegt bei 7,99 US-Dollar.
  • Eine offizielle Euro-Angabe ist in den vorliegenden Quellen nicht belegt.
  • Die deutschsprachige Meldung zum Update nennt 880 Yen, was kein Euro-Preis ist.
  • Ob das Update auf weiteren Plattformen erscheint, ist nicht bestätigt.

Wer in Euro kauft, sollte den Steam-Preis also im eigenen Store prüfen, statt eine Umrechnung als offizielle Zahl zu behandeln.

Dazed Games in eigener Doppelrolle

Dazed Games tritt bei How to Fish sowohl als Entwickler als auch als Publisher auf. Das ist bei Indie-Titeln dieser Größenordnung üblich, weil Studios damit die volle Kontrolle über Release-Zyklen und Preisgestaltung behalten. Ein Publisher-Partner im Hintergrund ist in den Quellen nicht genannt. Konkrete frühere Projekte des Studios sind in den vorliegenden Angaben nicht dokumentiert, weshalb sich die Einordnung hier auf How to Fish selbst beschränken muss.

Einordnung: Warum so ein Update zählt

How to Fish lebt von seiner Mehrspieler-Komponente für 1 bis 4 Spieler. Genau dort setzt das Update an: Neue Inseln und Kreaturen geben Gruppen frische Ziele, ein Boss wie Manta liefert einen gemeinsamen Anlass, sich noch einmal zu verabreden. Bei kleinen Indie-Titeln mit Preisniveau unter zehn Dollar ist ein kostenloses Content-Update das gängige Mittel, um bestehende Käufer zurückzuholen und den Titel im Steam-Algorithmus sichtbar zu halten. Der Sprung auf v1.1.0 signalisiert dabei einen abgeschlossenen, größeren Entwicklungsschritt statt eines Hotfixes.

Warum die Überschrift vom „Fische erschießen“ kommt

Der englischsprachige Arbeitstitel der Schlagzeile beschreibt ziemlich genau, was das Spiel zusammenhält. Wer fischt, kämpft hier auch, und die Waffenauswahl ist Teil des Fortschritts. Mit dem Bogen bekommt diese Auswahl nun eine neue Facette, deren Reichweite sich deutlich von bisherigen Werkzeugen unterscheiden dürfte. Neue Items, ein NPC und frische Errungenschaften sorgen zusätzlich dafür, dass Sammler und Vervollständiger beschäftigt sind. Das neue Outfit ist der kosmetische Abschluss des Pakets.

Was Spieler jetzt tun können

  • Das Update steht ab sofort auf Steam für Windows bereit, ein separater Kauf ist nicht nötig.
  • Wer das Spiel noch nicht besitzt, zahlt den regulären Steam-Preis von 7,99 US-Dollar.
  • Für Gruppen lohnt sich ein Blick auf die neuen Mini-Inseln, die sich mit bis zu vier Spielern erkunden lassen.
  • Der neue Boss Manta dürfte sich an Spieler richten, die den bisherigen Fortschritt bereits hinter sich haben.

Ob das Update auch auf andere Plattformen kommt, bleibt offen. In den Quellen findet sich dazu kein Hinweis, und Gerüchte sollten hier nicht als Planung gelesen werden.

Quelle: Polygon.com

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