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Lego Star Wars: Letzte Chance für Top-Set nach 9 Jahren
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Lego Star Wars: Letzte Chance für Top-Set nach 9 Jahren

Neun Jahre nach dem Release zieht Lego ein gefeiertes Star-Wars-Set aus dem Programm und lässt Sammlern nur noch wenige Wochen.

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Tommes Parzl
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Neun Jahre sind genug

Das Lego-Star-Wars-Set, das 2017 auf den Markt kam, wird eingestellt. Neun Jahre nach seinem Release zieht Lego den Stecker und beendet die Produktion. Sammler haben damit nur noch eine begrenzte Zeit, um das Modell zum regulären Preis zu bekommen. Danach entscheidet allein der Zweitmarkt über den Preis. Der Abverkauf läuft in den kommenden Wochen an. Wer noch zögert, hat jetzt die letzte bequeme Gelegenheit.

Darum war das Set so gefragt

  • Es zählt seit Jahren zu den Modellen, die Fans als eines der besten Lego-Star-Wars-Sets überhaupt einordnen.
  • Die Bauzeit fällt deutlich länger aus als bei kleineren Star-Wars-Modellen.
  • Das fertige Modell eignet sich als Displaystück für die Vitrine.
  • Nach dem Auslaufen steigt die Nachfrage bei Sammlern erfahrungsgemäß weiter an.
  • Wer das Set verschenken will, hat jetzt den letzten unkomplizierten Zeitpunkt.
  • Für Einsteiger in die große Lego-Star-Wars-Reihe war es lange eine naheliegende Wahl.

Warum Lego Sets überhaupt auslaufen

  • Jedes Set hat eine begrenzte Produktionszeit, die von der Nachfrage abhängt.
  • Neue Filme und Serien aus dem Star-Wars-Universum bringen regelmäßig frische Modelle.
  • Lego muss Regalplatz und Produktionskapazität zwischen vielen Lizenzen aufteilen.
  • Lizenzen werden über Jahre hinweg immer wieder neu verhandelt.
  • Ältere Modelle konkurrieren mit Neuheiten um dieselbe Zielgruppe.
  • Ein Auslauf ist deshalb selten ein Einzelfall, sondern Teil der normalen Planung.

Lego und Star Wars: seit 1999

Die erste Lego-Star-Wars-Welle erschien 1999 zum Start von Episode I. Seitdem ist daraus eine der langlebigsten Lizenzen des dänischen Herstellers geworden. Hunderte Modelle sind in dieser Zeit entstanden, von Mini-Sets bis zu riesigen Sammlerstücken. Frühe Modelle erzielen heute auf dem Gebrauchtmarkt deutlich höhere Preise als zum Verkaufsstart. Das jetzt auslaufende Set ist fast so alt wie manche Fans, die es damals gebaut haben. Kaum eine andere Lizenz hat die Lego-Palette über so viele Jahre geprägt.

Was Käufer jetzt beachten sollten

  • Wer das Set noch kaufen will, sollte nicht auf eine weitere Preissenkung warten.
  • Nach dem offiziellen Auslaufen ziehen die Preise bei Drittanbietern meist an.
  • Originalverpackung und vollständige Anleitung erhöhen den späteren Wiederverkaufswert.
  • Verschluss, Aufkleber und Anleitung sollten beim Kauf geprüft werden.
  • Kleinanzeigen und Auktionsportale sind nach dem Auslauf die häufigsten Quellen.
  • Bei gebrauchten Sets lohnt ein Blick auf fehlende oder vergilbte Teile.

Der Zweitmarkt reagiert schnell

Bei vergangenen Lego-Ausläufen hat sich gezeigt, dass die Preise schon kurz nach dem Produktionsende anziehen. Besonders gilt das für Star-Wars-Modelle mit großer Fanbasis, die nie neu aufgelegt wurden. Wer zu spät kommt, zahlt oft bereits einen Aufschlag. Für Käufer lohnt sich deshalb ein Blick auf den aktuellen Handelspreis, bevor sie zuschlagen. Für Besitzer wiederum steigt mit dem Auslauf der potenzielle Wiederverkaufswert. Der Markt reagiert dabei nicht bei allen Modellen gleich stark.

Nicht jedes Set bleibt so lange im Programm

Manche Lego-Modelle verschwinden schon nach zwei Jahren, andere bleiben über ein Jahrzehnt erhältlich. Die Spanne hängt von Nachfrage, Lizenz und Produktionskapazität ab. Mit neun Jahren gehört das auslaufende Set zu den langlebigeren Star-Wars-Modellen. Nur wenige Modelle der Reihe erreichen eine ähnliche Laufzeit. Ob Lego das Set später neu auflegt, ist nicht angekündigt und bleibt offen. Erfahrungsgemäß kehren nur einzelne Klassiker in veränderter Form zurück.

Was Sammler jetzt tun können

Wer das Set besitzt, hat ein vergleichsweise altes Lego-Star-Wars-Modell im Regal. Wer es noch nicht hat, muss sich in den kommenden Wochen entscheiden. Danach bestimmt der Markt den Preis, nicht mehr die Lego-Preisempfehlung. Ein Blick in die eigenen Regale lohnt sich: Vielleicht steht das Modell längst aufgebaut da. Dann ist der Auslauf vor allem eine gute Gelegenheit, den Zustand zu prüfen und fehlende Teile zu ergänzen. Ein neun Jahre altes Set hat schließlich schon einige Staubschichten gesehen.

Quelle: Gaming - GIGA

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