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Mortal Shell II bekommt eine adaptive Schwierigkeit, aber nur auf Wunsch
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Mortal Shell II bekommt eine adaptive Schwierigkeit, aber nur auf Wunsch

Cold Symmetry rüstet im Soulslike Mortal Shell II eine optionale adaptive Schwierigkeit nach, die sich an Siege und Tode anpasst. Dazu kommen Balance-Änderungen und ein Hotfix.

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Tommes Parzl
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Schwierigkeit, die mitdenkt, wenn man sie lässt

Cold Symmetry hat Mortal Shell II eine adaptive Schwierigkeit spendiert. Sie sitzt im Menü unter Game > Game Settings, ist optional und standardmäßig ausgeschaltet. Wer sie einschaltet, überlässt dem Spiel die Feinjustierung.

  • Siegesserien erhöhen Schaden, Lebenspunkte und Break-Widerstand der Gegner über das Standard-Niveau hinaus
  • Wiederholte Tode senken diese Werte wieder ab
  • Ein einzelner Treffer soll bei voller Gesundheit nicht mehr sofort töten

Damit geht das Studio einen Mittelweg: Der Standard bleibt unangetastet, wer will, bekommt eine Stellschraube.

Balance: Sariel stärker, Genessas Endlosschleife zu

Der Patch vom 5. September ändert außerdem Werte und schließt einen Exploit. Sariel wurde deutlich aufgewertet, und Genessas Schleife aus unendlichem Resolve samt Klonen funktioniert so nicht mehr.

  • Sariel bekommt spürbare Verbesserungen
  • Genessas Resolve- und Klon-Schleife ist begrenzt
  • Dazu Korrekturen an Quests, Bossen, Kollisionen und Abstürzen

Nachgelegt hat Cold Symmetry am 14. September mit einem Hotfix für PC, PlayStation 5 und Xbox Series. Der kümmert sich um Shell-Animationen und Perks, um Gegenstände, Gegner und Bosse, um NPC-Interaktionen, um Stellen, an denen die Traversal hakte, und um die Stabilität.

Ein Monat nach dem Start

Mortal Shell II erschien am 20. August 2026 für PC (Steam), PlayStation 5 und Xbox Series. Der Nachfolger des Soulslikes von 2020 wurde deutlich größer angelegt: eine zusammenhängende Spielwelt, mehr Waffen mit Ausbaustufen, mehr Freiheit beim Erkunden.

Die Kritiken fielen gut aus. Auf Metacritic steht die PC-Fassung bei 84 Punkten aus 37 Tests, die PS5-Version bei 85 aus 11 Tests. Gelobt wurden vor allem das schnellere Kampfsystem, das Erkunden und die Bandbreite an Builds. Auf Steam stand das Spiel schon vor dem offiziellen Start bei einer sehr positiven Bewertung mit über 1000 Stimmen.

Was das für Einsteiger heißt

Die adaptive Schwierigkeit ist kein Easy-Mode, sondern eine Korrektur nach oben und unten. Wer im Original an der Ausdauer und den Fenstern zum Parieren verzweifelt ist, bekommt nun eine Option, die greift, ohne dass man sich vorab für eine Stufe entscheiden muss. Wer das nicht will, merkt von der Funktion nichts, denn sie bleibt aus, bis man sie einschaltet.

Quelle: Playstack / Cold Symmetry

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