Mouse: P.I. For Hire, Alle Systemanforderungen und Konsolen-Specs im Check
Wir werfen einen Blick auf die Hardware-Anforderungen für den schwarz-weißen Shooter-Hit Mouse: P.I. For Hire und klären, wie das Spiel auf euren Plattformen laufen wird.
Ein Cartoon-Traum wird wahr
Der kommende Shooter Mouse: P.I. For Hire versetzt uns direkt zurück in die goldene Ära der 1930er-Jahre Cartoons. Mit seinem einzigartigen „Rubber Hose“-Animationsstil sorgt der Titel von Fumi Games bereits jetzt für ordentlich Wirbel in der Retro-Community.
Kurz vor dem offiziellen Release haben die Entwickler nun endlich die technischen Details enthüllt. Damit ihr wisst, ob eure Hardware ausreicht, um den Noir-Detektiv stilecht durch die Schatten zu jagen, haben wir alle wichtigen Fakten zusammengefasst.
PC-Hardware: Das braucht ihr unter der Haube
Die Anforderungen für den PC halten sich erfreulicherweise in einem fairen Rahmen. Ihr benötigt keine High-End-Maschine der nächsten Generation, um den charmanten Grafikstil flüssig auf den Monitor zu zaubern.
- Betriebssystem: Windows 10 oder neuer (64-bit).
- Prozessor: Intel Core i5 der 8. Generation oder ein vergleichbarer AMD Ryzen 5.
- Arbeitsspeicher: Mindestens 8 GB RAM für ein stabiles Erlebnis.
- Grafikkarte: NVIDIA GeForce GTX 1060 oder AMD Radeon RX 580 mit 4 GB VRAM.
- Speicherplatz: Etwa 15 GB freier Platz auf einer SSD werden für schnelle Ladezeiten empfohlen.
Konsolen-Performance im Fokus
Auch für Besitzer von Konsolen gibt es gute Nachrichten bezüglich der Spielbarkeit. Fumi Games hat bestätigt, dass der Fokus auf einer konsistenten Bildrate liegt, um das authentische Old-School-Feeling nicht durch Ruckler zu stören.
- PlayStation 5 & Xbox Series X: Hier peilen die Entwickler eine native 4K-Auflösung bei stabilen 60 FPS an.
- Xbox Series S: Das Spiel läuft hier in einer angepassten Auflösung, die ebenfalls auf flüssige 60 Bilder pro Sekunde optimiert wurde.
- Optimierung: Dank des speziellen Grafikstils profitieren auch weniger leistungsstarke Konsolen von der klaren visuellen Darstellung, die kaum Hardware-Hunger aufweist.
Fazit: Bereit für den Einsatz?
Ob ihr nun am Schreibtisch oder auf der Couch sitzt, Mouse: P.I. For Hire scheint technisch sehr zugänglich zu sein. Der handgezeichnete Look kommt auf modernen Systemen besonders gut zur Geltung, ohne dass ihr direkt eure Grafikkarte aufrüsten müsst.
Wir sind gespannt, ob sich das Gameplay genauso knackig anfühlt, wie die technischen Spezifikationen vermuten lassen. Schnappt euch eure Detektiv-Ausrüstung, denn in wenigen Tagen geht die wilde Jagd endlich los!
Quelle: www.eurogamer.de
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