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Ocarina of Time: Unbegrenzte Checklisten ab Oktober
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Ocarina of Time: Unbegrenzte Checklisten ab Oktober

Eine große Guide-Plattform schaltet für ihre Ocarina-of-Time-Walkthroughs zeitweise unbegrenzte Checkmarks frei, kostenlos und ohne Spiel-Release.

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Tommes Parzl
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Unbegrenzte Häkchen für ein 28 Jahre altes Spiel

Wer The Legend of Zelda: Ocarina of Time heute noch einmal komplett abräumt, kennt die Listen im Kopf: Herzteile, Goldene Skulltulas, Flaschen, Masken, Musikstücke, Upgrades für Bombentasche und Köcher. Genau dafür bietet eine der größten englischsprachigen Guide-Seiten eigene Checklisten an. Ab dem 8. Oktober 2026 schaltet sie dort eine Funktion frei, mit der sich unbegrenzt viele Checkmarks setzen lassen. Die Aktion läuft bis zum 5. November 2026.

  • Start der Aktion: 8. Oktober 2026
  • Ende der Aktion: 5. November 2026
  • Umfang: unbegrenzte Häkchen in den Checklisten
  • Kosten: keine Gebühr, die Nutzung wird als kostenlos beschrieben
  • Bezug: Ocarina of Time sowie die Guide-Seite zur 3D-Fassung

Was unbegrenzte Checkmarks praktisch bedeuten

Klassische Checklisten auf Webseiten arbeiten oft mit Limits: nur eine bestimmte Zahl an Markierungen pro Account, pro Liste oder pro Tag. Das ist für Sammelobjekte wie die 100 Goldenen Skulltulas ein Ärgernis, weil sich der Fortschritt dann nicht am Stück abhaken lässt. Die zeitlich begrenzte Freischaltung hebt diese Grenze auf, sodass Spieler ihren Durchlauf in einem Zug dokumentieren können.

  • Ideal für Komplettisten, die alle 100 Skulltulas abhaken wollen
  • Praktisch für Herzteil-Jäger, die pro Durchlauf mehrfach nachtragen
  • Hilfreich für parallele Runs auf Konsole und Handheld
  • Sinnvoll für Spieler, die zwischen Original und 3D-Version wechseln

Warum Ocarina of Time bis heute Checklisten-Futter ist

The Legend of Zelda: Ocarina of Time erschien 1998 für das Nintendo 64 und gilt als eines der einflussreichsten Spiele seiner Generation. Die Struktur mit neun Dungeons, einer Oberwelt mit versteckten Grotten und Dutzenden Sammelobjekten macht es bis heute zu einem Kandidaten für akribische Listen. 2011 folgte mit Ocarina of Time 3D eine überarbeitete Fassung für den Nintendo 3DS, die unter anderem die Wasser-Tempel-Passage entschärfte und den Touchscreen für Inventar und Karte nutzte. Beide Versionen haben unterschiedliche Item-Verteilungen an einzelnen Stellen, weshalb getrennte Checklisten sinnvoll sind.

  • Original von 1998 auf dem Nintendo 64
  • Neuauflage Ocarina of Time 3D von 2011 auf dem Nintendo 3DS
  • Zahlreiche Sammelkategorien über mehrere Dungeons verteilt
  • Bekannt für Sammelaufgaben, die viele Spieler mehrfach beginnen

Ein Guide-Feature, kein Spiel-Release

Wichtig für die Einordnung: Hier geht es nicht um eine neue Spielveröffentlichung. Es gibt keinen Entwickler- oder Publisher-Eintrag, weil keine Software erscheint, sondern eine Web-Funktion auf Guide-Seiten. Auch einen Preis gibt es nicht, die Listen bleiben kostenlos nutzbar. Plattformangaben fehlen in der Ankündigung, weil das Angebot im Browser läuft und nicht an eine Konsole gebunden ist. Wer nach einem Termin für ein neues Zelda-Spiel sucht, wird hier nicht fündig.

  • Kein Retail- oder Download-Release
  • Keine Plattformbindung, Nutzung im Browser
  • Kein Kaufpreis, keine Abo-Pflicht genannt
  • Reine Erweiterung bestehender Walkthrough-Seiten

Das kursierende Remake-Gerücht bleibt unbestätigt

In manchen Formulierungen taucht der Begriff eines Zelda: Ocarina of Time Remakes auf. Dafür liegt keine bestätigte Ankündigung vor, entsprechend ist die Rede davon als unbestätigt zu behandeln. Gesichert ist lediglich der Bezug auf das Original und die 3D-Fassung über die vorhandenen Guide-Seiten. Wer auf eine offizielle Bestätigung wartet, wartet weiterhin.

  • Remake-Formulierung: nicht bestätigt
  • Belegter Bezug: Original und Ocarina of Time 3D
  • Keine Termine, keine Plattformen, keine Studios genannt
  • Vorsicht bei der Weitergabe entsprechender Behauptungen

Fortschritts-Tracking ist im Guide-Bereich zum Standard geworden

Große Guide-Seiten haben in den vergangenen Jahren stark in interaktive Elemente investiert. Statt reiner Textwüsten gibt es Karten, Filter und speicherbare Fortschritte, weil Spieler mit Sammelaufgaben länger auf einer Seite bleiben. Der Druck, solche Funktionen dauerhaft kostenlos anzubieten, ist gleichzeitig gewachsen, schließlich konkurrieren Video-Walkthroughs und Wiki-Projekte um dieselbe Aufmerksamkeit. Zeitlich begrenzte Freischaltungen sind ein Kompromiss zwischen Zugänglichkeit und Betriebskosten.

  • Interaktive Karten und Filter haben reine Textguides verdrängt
  • Speicherbarer Fortschritt bindet Nutzer länger an eine Seite
  • Kostenlose Wikis und Videoreihen setzen Anbieter unter Druck
  • Befristete Aktionen testen, wie stark solche Features genutzt werden

Was Spieler bis zum 5. November wissen sollten

Die Funktion ist an keinen Kauf gebunden und lässt sich sofort ausprobieren. Wer gerade einen Lauf in Ocarina of Time oder der 3D-Fassung begonnen hat, kann die Wochen bis Anfang November nutzen, um Skulltulas, Herzteile und Upgrades vollständig zu erfassen. Nach dem Stichtag ist unklar, ob die unbegrenzten Markierungen bleiben oder wieder Limits greifen.

  • Nutzbar ab 8. Oktober 2026
  • Ende der Freischaltung am 5. November 2026
  • Keine Registrierungskosten genannt
  • Fortbestand nach dem Stichtag nicht zugesichert

Ein Zeitfenster von vier Wochen

Vier Wochen sind für einen Komplettdurchlauf von Ocarina of Time großzügig bemessen, für einen Sammelmarathon mit allen 100 Skulltulas eher knapp. Die Aktion fällt zudem mitten in den Herbst, eine Zeit, in der viele Spieler ihre Backlog-Listen abarbeiten. Wer das Feature ausprobieren will, hat bis zum 5. November Zeit, danach entscheidet sich, ob daraus ein dauerhaftes Angebot wird.

Quelle: IGN Video Games

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