Phasmophobia: Entwickler bitten nach fehlerhaftem Update um Entschuldigung
Das aktuelle Player Character Update für Phasmophobia sorgt für Ärger und zwingt Kinetic Games zum sofortigen Handeln.
Ein schwieriger Start für das neue Update
Das Team hinter Phasmophobia hat sich offiziell für die Probleme nach dem jüngsten Player Character Update entschuldigt. Spieler berichteten über zahlreiche technische Fehler, die den Spielfluss massiv stören.
Die Entwickler von Kinetic Games arbeiten bereits mit Hochdruck an Korrekturen. Sie haben erkannt, dass die Qualität des aktuellen Patches nicht den Erwartungen der treuen Fangemeinde entspricht.
Die häufigsten Kritikpunkte der Community
Spieler meldeten über soziale Netzwerke und den offiziellen Discord-Server eine lange Liste an Fehlern. Besonders folgende Probleme traten seit der Veröffentlichung auf:
- Schwere Einbrüche der Bildrate in Innenräumen.
- Fehler bei der Animation der Spielfiguren während der Horror-Begegnungen.
- Probleme mit der Erkennung von Mikrofon-Eingaben für die Geisterjagd.
- Unerwartete Abstürze beim Laden der verschiedenen Karten.
Offizielle Stellungnahme und nächste Schritte
In einem Statement äußerte sich das Studio klipp und klar: “We want to start today by apologising”. Die Entwickler bestätigen damit den fehlerhaften Zustand der Version.
Folgende Maßnahmen wurden für die kommende Zeit zugesichert:
- Ein zeitnaher Hotfix soll die kritischsten Abstürze beseitigen.
- Optimierungen für die Performance der neuen Charaktermodelle sind in Arbeit.
- Die Entwickler sammeln aktiv Feedback, um die Balance der neuen Mechaniken anzupassen.
Blick in die Zukunft
Das Team bittet die Community um Geduld, während die Fehler behoben werden. Die Spielerzahlen auf Plattformen wie Steam zeigen, dass das Interesse an Phasmophobia trotz der technischen Hürden weiterhin hoch bleibt.
Aktuell ist ein weiterer Patch in der Testphase, der die gemeldeten Animation-Bugs beheben soll. Die Entwickler kommunizieren den Fortschritt nun täglich über ihre offiziellen Kanäle.
Quelle: www.pcgamer.com
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