Pizza Hut serviert jetzt „trinkbare Pizza“, und das Ende scheint nah
Japan bekommt eine neue, flüssige Pizza-Kreation von Pizza Hut, die selbst hartgesottene Gamer sprachlos macht.
Eine kulinarische Bedrohung für den Magen
Pizza Hut Japan hat soeben ein Produkt vorgestellt, das die Grenzen des guten Geschmacks sprengt. Die neue „trinkbare Pizza“ ist ab sofort in ausgewählten japanischen Filialen erhältlich.
Was steckt im Becher?
Die Zutatenliste liest sich wie der Albtraum eines jeden italienischen Pizzabäckers. Hier ist, was Kunden erwartet:
- Eine geschmolzene Basis aus Tomatensauce und Käse.
- Kleine, pürierte Stückchen aus Salami und Pepperoni.
- Eine Konsistenz, die eher an eine Suppe als an ein Fast-Food-Gericht erinnert.
Die Reaktion der Gaming-Community
Die Netzgemeinde reagiert mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit und schwarzem Humor. Viele vergleichen das Getränk mit den seltsamen Energy-Drinks, die man in Titeln wie Death Stranding findet.
- Manche Nutzer auf Social Media fordern bereits eine „Trink-Version“ von Pac-Man-Leveln.
- Andere fragen sich, ob man das Getränk bei einer langen Elden Ring-Session überhaupt sicher am Controller halten kann.
Fokus auf den japanischen Markt
Vorerst bleibt dieses Experiment exklusiv auf den japanischen Markt beschränkt. Für den Rest der Welt ist das wahrscheinlich eine gute Nachricht.
- In Japan gibt es eine lange Tradition für bizarre Fast-Food-Kreationen.
- Ob sich dieses Konzept international durchsetzt, bleibt abzuwarten.
Ein Blick zurück
Wer sich noch an die 90er Jahre erinnert, weiß: Videospiel-Marketing war schon immer schräg. Vom Cheetos-Maskottchen Chester Cheetah bis hin zu Pepsi-Man auf der PlayStation gab es viele Versuche, Marken mit Gaming zu verknüpfen.
- Damals waren es Werbespiele für Konsolen.
- Heute wird die Nahrung selbst zur Herausforderung für den Spieler.
Die „trinkbare Pizza“ wird in einem speziellen Becher serviert, der an einen gewöhnlichen Coffee-to-go-Becher erinnert. Man trinkt das Ganze mit einem Strohhalm, während man den Highscore jagt.
Quelle: kotaku.com
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