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StarCraft: Interview zu Story, Kampagne und Release 2030
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StarCraft: Interview zu Story, Kampagne und Release 2030

Blizzard spricht auf der BlizzCon 2026 über Story, Singleplayer-Fokus und Rüstungs-Customization im neuen StarCraft, doch bis zum Release 2030 ist es noch weit.

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Dennis Adam
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BlizzCon 2026: Das neue StarCraft ist offiziell

Auf der BlizzCon 2026 hat Blizzard Entertainment ein neues StarCraft vorgestellt. Ein Interview vom 14.09.2026 mit Dan Hay (StarCraft GM und Creative Director) und Anna Lee Hertling (Associate Manager of Development Operations) liefert nun Details nach. Im Gespräch geht es um Story und Lore, den Fokus auf eine Singleplayer-Kampagne, mögliche Rüstungs-Customization und die Rolle der Protoss im Cinematic. Ein Release ist für 2030 angekündigt.

Das sagen die beiden Verantwortlichen

  • Dan Hay tritt als StarCraft GM und Creative Director auf, also in einer Doppelrolle aus Markenleitung und kreativer Verantwortung.
  • Anna Lee Hertling ist Associate Manager of Development Operations und damit auf der Produktionsseite des Projekts verortet.
  • Beide geben im Interview Auskunft zu Story und Lore des neuen Teils.
  • Die Aussagen stammen aus einem öffentlichen Gespräch, nicht aus einem internen Leak.
  • Konkrete Handlungsdetails, Namen von Figuren oder Schauplätzen wurden bislang nicht bestätigt.

Der Fokus liegt auf einer Singleplayer-Kampagne

Im Mittelpunkt der Berichterstattung steht der ausdrückliche Fokus auf eine Singleplayer-Kampagne. Das ist für die Reihe insofern bemerkenswert, als StarCraft und StarCraft II über Jahre hinweg stark über den kompetitiven Multiplayer und die E-Sport-Szene definiert wurden. Eine Kampagne als zentrales Element deutet auf eine Verschiebung der Prioritäten hin. Details zum Umfang, zur Missionsstruktur oder zur Spieldauer wurden allerdings nicht genannt.

Rüstungs-Customization: Möglichkeit, kein Versprechen

  • Armor-Customization wurde im Interview lediglich als Möglichkeit angesprochen.
  • Eine offizielle Bestätigung für ein solches System gibt es nicht.
  • Ebenfalls unbestätigt bleiben Angaben zu Multiplayer, Monetarisierung und Protagonist.
  • Auch die Plattformen jenseits von PC sind nicht sauber belegt.
  • Spieler sollten diese Punkte bis zu einer klaren Ansage von Blizzard als offen betrachten.

Warum die Protoss im Cinematic auftauchen

Das Cinematic des Reveals zeigt die Protoss, was in der Community sofort für Gesprächsstoff sorgte. Im Interview wird die Einordnung dieser Szene behandelt, ohne dass daraus bereits eine fertige Handlungslinie abgeleitet werden kann. Die Protoss gehören neben den Terranern und den Zerg zu den drei Kernfraktionen des Franchise. Ein Auftritt im Cinematic ist daher ein starkes Signal, aber noch keine Bestätigung für ihre Rolle im fertigen Spiel.

Warum jetzt, obwohl der Release erst 2030 ansteht

Die Enthüllung auf der BlizzCon 2026 liegt rund vier Jahre vor dem genannten Release 2030. Blizzard erklärt im Interview, warum man sich für diesen frühen Zeitpunkt entschieden hat. Der Kontext ist bekannt: Die Reihe hat seit StarCraft II: Legacy of the Void aus dem Jahr 2015 keinen vollwertigen neuen Teil mehr erhalten. Die Ankündigung füllt damit eine Lücke, die über ein Jahrzehnt umfasst. Ob der Zeitplan gehalten wird, ist eine andere Frage, denn Blizzard hat in der Vergangenheit mehrfach Verschiebungen bei großen Marken verkraften müssen.

Studio-Historie und Franchise-Kontext

  • Blizzard Entertainment ist Entwickler und Publisher des Projekts.
  • Das Studio verantwortet auch StarCraft von 1998 und StarCraft II (ab 2010).
  • Zur Reihe gehören außerdem die Erweiterungen Wings of Liberty, Heart of the Swarm und Legacy of the Void.
  • Nach Legacy of the Void (2015) folgten Remaster und kleinere Inhalte, aber kein neuer Hauptteil.
  • Die Berichte ordnen das neue StarCraft als Open-World-Shooter ein, also als deutlichen Genre-Wechsel.

Plattformen, Preis und Einordnung

  • Belegt ist PC als Plattform; mehrere Berichte nennen zusätzlich Xbox/Konsole, was offiziell nicht durchgängig bestätigt wurde.
  • Ein Preis in Euro ist bislang nicht bekannt.
  • Ein Multiplayer-Modus ist nicht bestätigt.
  • Aussagen zu Monetarisierung fehlen vollständig.
  • Ein Protagonist wurde nicht offiziell benannt.

Der Genre-Wechsel hin zum Open-World-Shooter ist der vielleicht größte Einschnitt in der Geschichte der Marke. Zwischen StarCraft II: Legacy of the Void (2015) und dem anvisierten Release 2030 liegen dann rund 15 Jahre ohne neuen Hauptteil. Ob die Fans der ersten Stunde den Wechsel vom Echtzeit-Strategiespiel mittragen, wird sich erst zeigen, wenn Blizzard mehr als ein Cinematic und ein Interview vorlegt. Bis dahin bleibt die konkrete Ausgestaltung des Spiels eine offene Baustelle.

Quelle: GameSpot - All Content

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