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The X-Files: Wie 'Squeeze' 1993 das Genre neu prägte
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The X-Files: Wie 'Squeeze' 1993 das Genre neu prägte

Vor 33 Jahren lief mit 'Squeeze' die erste Monster-of-the-Week-Episode von The X-Files und setzte den Maßstab für alle Standalone-Folgen.

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Tommes Parzl
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33 Jahre “Squeeze”: Der Tag, an dem The X-Files sein Format fand

Am 24. September 1993 lief mit “Squeeze” die dritte Episode der ersten Staffel von The X-Files. Sie war die erste Monster-of-the-Week-Folge der Serie und setzte den Ton für alle künftigen Standalone-Episoden. Vorher hatte die Serie vor allem die Alien-Verschwörung um Fox Mulder und Dana Scully behandelt. “Squeeze” bewies, dass auch abgeschlossene Fälle funktionieren.

Die harten Fakten zur Folge

  • Erstausstrahlung: 24. September 1993 in den USA
  • Einordnung: Season 1, Episode 3 von The X-Files
  • Genre: US-amerikanische Science-Fiction-, Mystery- und Horror-Serie
  • Autoren: Glen Morgan und James Wong, die ersten Autoren neben Serienschöpfer Chris Carter
  • Bedeutung: Erste Monster-of-the-Week-Episode der Serie

Ein Fall abseits der großen Verschwörung

Die ersten beiden Episoden von The X-Files etablierten die Alien-Verschwörung. “Squeeze” brach damit und erzählte einen in sich geschlossenen Kriminalfall. Der Gegenspieler war kein Außerirdischer, sondern ein menschlicher Mutant. Diese Entscheidung erweiterte das Erzählspektrum der Serie erheblich. Sie zeigte, dass The X-Files auch ohne das rote Band der Verschwörung funktionierte.

Eugene Victor Tooms: Der Mutant, der sich durch enge Öffnungen zwängt

Die Folge führt Eugene Victor Tooms ein, einen menschlichen Mutanten. Seine Fähigkeit, den Körper zu verformen und sich durch enge Öffnungen zu zwängen, macht ihn zum zentralen Gegner. Diese physische Bedrohung unterscheidet ihn von den üblichen Alien-Gegnern der Serie. Tooms wurde damit zum ersten reinen Monster-of-the-Week-Antagonisten.

Das Autorenduo Morgan und Wong

  • Glen Morgan und James Wong schrieben “Squeeze”
  • Sie waren die ersten Autoren neben Serienschöpfer Chris Carter
  • Ihr Beitrag prägte den Ton der Standalone-Folgen
  • Die Folge lief am 24. September 1993

Monster-of-the-Week: Ein Format, das die Serie trug

Monster-of-the-Week-Episoden wurden zum Rückgrat von The X-Files. Sie erlaubten es, unterschiedliche Horror- und Mystery-Geschichten zu erzählen. “Squeeze” war der erste dieser Art und diente als Maßstab für alle folgenden. Ohne diese Folge hätte die Serie vielleicht nie ihre Bandbreite entwickelt. Viele spätere Standalone-Folgen orientierten sich an ihrer Struktur.

Branchenkontext: Warum das Format Schule machte

Das Monster-of-the-Week-Prinzip ist aus der Seriengeschichte nicht wegzudenken. Serien wie Buffy, Supernatural oder Fringe nutzten ähnliche Strukturen. “Squeeze” war nicht die erste TV-Folge mit einem Monster der Woche, aber sie etablierte es für The X-Files. Für viele Zuschauer wurde genau dieses Format zum Markenzeichen der Serie. Die dritte Episode legte damit den Grundstein für unzählige Standalone-Fälle.

Ein Vermächtnis in Zahlen und Namen

The X-Files wurde zu einer der einflussreichsten Sci-Fi-Serien der 1990er-Jahre. “Squeeze” war der Startpunkt für das Monster-of-the-Week-Format. Eugene Victor Tooms blieb als einer der denkwürdigsten Gegner in Erinnerung. Genau 33 Jahre nach der Erstausstrahlung am 24. September 1993 ist die Folge noch immer ein Referenzpunkt.

Quelle: Polygon.com

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