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Warhorse-Gründer: KI ist keine 'Gefängnis-Freikarte'
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Warhorse-Gründer: KI ist keine 'Gefängnis-Freikarte'

Warhorse-Mitgründer Martin Klíma erklärt, warum generative KI die Spieleentwicklung nicht günstiger macht und Führungskräfte falsch denken.

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Dennis Adam
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Warhorse-Mitgründer widerspricht KI-Euphorie

Martin Klíma, Mitbegründer von Warhorse Studios, hat sich deutlich zur Rolle von generativer KI in der Spieleentwicklung geäußert. Seiner Ansicht nach ist KI keine “get out of jail free card”, also kein einfacher Ausweg aus Problemen. Viele Führungskräfte hätten ein zu vereinfachtes Modell davon, was KI für die Produktion wirklich bedeutet. Die Meldung stammt vom 6. Oktober 2026 und fällt in eine Phase, in der Studios weltweit über Kosten, Umfang und Personal diskutieren. Klíma liefert damit eine der klarsten Gegenpositionen zur aktuellen KI-Euphorie in der Branche. Klíma hält KI nicht für nutzlos, wohl aber für falsch verstanden.

Was Klíma konkret sagt

  • KI senkt die Entwicklungskosten nicht automatisch
  • Sie hilft eher dabei, mit demselben Budget größ

Quelle: PCGamer latest

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