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Zenith: Nexus schließt: VR-MMO endet am 18. Dezember 2026
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Zenith: Nexus schließt: VR-MMO endet am 18. Dezember 2026

Ramen VR fährt das VR-MMO Zenith: The Last City alias Zenith: Nexus am 18. Dezember 2026 herunter, doch was danach vom Spiel übrig bleibt, ist offen.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Das Aus kommt mit Datum

Zenith: The Last City, inzwischen unter dem Namen Zenith: Nexus geführt, wird am 18. Dezember 2026 endgültig abgeschaltet. Danach ist der Online-Teil nicht mehr erreichbar. Die Ankündigung der Serverabschaltung erfolgte offiziell am 21. Oktober 2026, also nur wenige Wochen vor dem Ende. Wer das VR-MMO noch sehen will, hat damit ein festes Zeitfenster von rund acht Wochen.

Die harten Fakten zum Abschied

  • Termin: Abschaltung am 18. Dezember 2026, danach kein Zugriff mehr auf das Online-Spiel.
  • Ankündigung: Offiziell bestätigt am 21. Oktober 2026.
  • Letztes belegtes Update: Season 4: Golden Isles, erschienen am 27. August 2024.
  • Entwickler: Ramen VR; als Publisher wird in einer Quelle TribeVR genannt, andere Berichte führen nur Ramen VR.
  • Plattformen: PC VR über Steam, Meta Quest bzw. Horizon Store sowie das PlayStation-VR-Umfeld mit PS VR2.

Zwei Modi, ein Schicksal

Zenith besteht aus zwei Teilen, die unterschiedlich funktionieren. Infinite Realms und The Last City werden in den Berichten als die beiden Modi geführt. The Last City ist dabei der ursprüngliche MMO-Teil, der später als kostenpflichtiger Zusatzinhalt geführt wurde. Genau dieser Teil hängt am Server, und genau dieser Teil verschwindet mit dem Stichtag.

Was Ramen VR bisher abgeliefert hat

Hinter Zenith steht das Studio Ramen VR, das das Projekt über mehrere Jahre begleitet hat. Der letzte belegte Inhaltsstand ist Season 4: Golden Isles vom 27. August 2024, also gut zwei Jahre vor dem Aus. Zwischen diesem Update und der Abschaltungsankündigung liegt damit eine lange Phase ohne dokumentierte neue Inhalte. Eine gesicherte Vorgänger-Reihe gibt es nicht, Zenith: Nexus ist die aktuelle Bezeichnung des Projekts.

Preise und Plattformen im Rückblick

Für Zenith: The Last City ist ein Preis von 29,99 US-Dollar belegt, der spätere DLC wurde mit 9,99 US-Dollar geführt. Ein belastbarer Euro-Preis steht in den vorliegenden Angaben nicht, entsprechend lässt sich der deutsche Preisverlauf nicht sauber nachzeichnen. Wer auf Steam, im Horizon Store oder auf PS VR2 zugange war, kennt die eigene Bibliothek ohnehin. Eine Garantie, dass gekaufte Inhalte nach dem Stichtag nutzbar bleiben, gibt es in den Angaben nicht.

Die offene Frage nach dem Danach

Der Punkt, der viele enttäuschte Fans am meisten stört, ist nicht nur das Ende selbst. Es ist die Frage, was vom Spiel übrig bleibt. Eine Offline-Version ist in den vorliegenden Angaben nicht bestätigt, sie taucht nur als unbestätigter Punkt auf. Damit steht Zenith in einer Reihe mit anderen Online-Titeln, deren Inhalte mit dem letzten Server-Login verschwinden.

Einordnung: Warum VR-MMOs es schwer haben

Ein VR-MMO lebt von einer aktiven Spielerbasis, weil Gruppeninhalte und Wirtschaftssysteme ohne Mitspieler nicht funktionieren. Gleichzeitig ist die Zahl der VR-Headsets deutlich kleiner als die der Flachbildschirm-Setups. Wer ein persistentes Online-Spiel für Meta Quest, PC VR und PS VR2 gleichzeitig am Leben halten will, muss mehrere Plattformen und ihre Zertifizierungszyklen bedienen. Bei Zenith kam hinzu, dass der MMO-Teil The Last City zuletzt als kostenpflichtiger Zusatz geführt wurde, was die Hürde für Neueinsteiger zusätzlich erhöhte.

Was jetzt noch möglich ist

Bis zum 18. Dezember 2026 läuft der Betrieb weiter, danach ist Schluss. Für alle, die Zenith bisher nur auf der Wunschliste hatten, ist das der letzte Zeitraum, um zumindest einen Blick auf Infinite Realms und The Last City zu werfen. Besitzerinnen und Besitzer auf Steam, Meta Quest und PS VR2 sollten vor dem Termin klären, welche Inhalte lokal gesichert werden können. Offiziell bestätigt ist dazu bislang nichts.

Quelle: PCGames: Wissen, was gespielt wird!

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