Garden Ink im Test: Ein Blatt Papier, das langsam zum Garten wird
Garden Ink beginnt als leeres weißes Blatt und wächst zu einer surrealen Welt aus Tuschezeichnungen. Ein ruhiger Ort für Kopf und Auge, geeignet ab sechs Jahren, allein oder zu zweit.
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Garden Ink beginnt als leeres weißes Blatt und wächst zu einer surrealen Welt aus Tuschezeichnungen. Ein ruhiger Ort für Kopf und Auge, geeignet ab sechs Jahren, allein oder zu zweit.
Auf der gamescom 2026 haben wir Garden Ink gespielt, den Gartenbaukasten eines dreiköpfigen deutschen Teams. Kein Menü, keine Gegner, kein Tutorial: Alles dreht sich ums Kombinieren und Entdecken. Release ist am 10. September.
Das Entwicklerstudio Beartwig kombiniert in Romestead antike römische Geschichte mit fordernden Kämpfen und friedlichem Siedlungsbau.
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In einer Welt, in der giftige Sporen alles Leben vernichten, bauen wir unsere Siedlung auf dem Rücken eines riesigen, wandernden Wesens. Ein atmosphärisches Aufbauspiel mit Tiefgang und moralischen Dilemmata.
Havendock entführt uns auf eine einsame Insel, auf der wir aus Schrott ein florierendes Paradies bauen. Ein charmantes Aufbauspiel, das entspannt, aber manchmal an seinen eigenen Automatisierungsketten zieht.