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Diablo 4: Blizzards Rueckkehr zur Dunkelheit

Diablo 4 ist erschienen und bringt die Serie zurueck zu ihren duesteren Wurzeln. Millionen Spieler stuermen Sanktuario.

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Tommes Parzl
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Nach ueber einem Jahrzehnt Wartezeit ist Diablo 4 endlich erschienen. Blizzard Entertainment verspricht eine Rueckkehr zu den duesteren Wurzeln der Serie - und die ersten Eindruecke bestaetigen genau das.

Dunkler als je zuvor

Diablo 4 verabschiedet sich vom bunteren Stil des Vorgaengers und kehrt zur beklemmenden Atmosphaere von Diablo 2 zurueck. Die offene Welt von Sanktuario ist gepraegt von Verfall, Tod und einer allgegenwaertigen Bedrohung durch Lillith, die Tochter des Hasses.

Open World trifft Diablo

Erstmals in der Serie bietet Diablo 4 eine nahtlose offene Welt. Fuenf grosse Regionen koennen frei erkundet werden, mit Weltbossen, dynamischen Events und Dungeons an jeder Ecke. Das Gruppen-Spiel wurde durch Weltereignisse gestaerkt, bei denen dutzende Spieler gemeinsam kaempfen.

Fuenf Klassen zum Launch

Zum Launch stehen fuenf Klassen zur Verfuegung: Barbar, Zauberin, Druide, Jaegerin und Nekromant. Jede Klasse bietet tiefe Anpassungsmoeglichkeiten durch den Fertigkeitsbaum und das Paragon-System im Endgame.

Server-Probleme zum Start

Wie bei vielen Online-Spielen kaempft Blizzard mit Server-Problemen zum Launch. Lange Warteschlangen und gelegentliche Verbindungsabbrueche trueben den Start. Blizzard arbeitet intensiv an Loesungen und hat zusaetzliche Server-Kapazitaeten bereitgestellt.

Endgame-Sorgen

Waehrend die Kampagne und das Leveling gelobt werden, gibt es erste Bedenken zum Endgame-Content. Ob Diablo 4 langfristig motivieren kann, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Die Seasons sollen regelmaessig neuen Content liefern.

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