Unsterblich fad, warum Immortal Cards keine zweite Chance verdient
Ein Kartenspiel, das seine Mechaniken aus anderen Genres leiht, aber weder strategische Tiefe noch Zugänglichkeit bietet.
> Ausfuehrliche Spieletests_
Ein Kartenspiel, das seine Mechaniken aus anderen Genres leiht, aber weder strategische Tiefe noch Zugänglichkeit bietet.
Das Indie-Platformer „Deer and Boy“ will eine rührende Geschichte erzählen, scheitert aber an schwammiger Steuerung und technischen Mängeln.
Harvest Moon: The Winds of Anthos Complete sammelt alle DLCs auf dem PC, aber die Basis hat tiefe Risse.
Ein Open-World-Crafting-Spiel, das mit 10 Quadratkilometern Landfläche lockt, aber in einer technischen und spielerischen Wüste endet.
Der Director's Cut des Weltraum-Shooters zu Iron Sky liefert aufpolierte Grafik, aber kaum spielerische Substanz.
Ein Action-Spiel, das zwischen Rohrkrepierer und technischem Totalausfall balanciert, und auf ganzer Linie scheitert.
Ein modulares Baukastensystem für eigene Inselwelten, das an mangelnder Dokumentation, häufigen Abstürzen und fehlenden Kernfunktionen scheitert.
Ein actionslastiger Weltraum-Shooter, der auf der Switch mit kaum mehr als leeren Versprechungen abstürzt.
Ein Putz-Simulator, der mit guten Ansätzen scheitert, weil Bugs und magerer Umfang den entspannten Flow zerstören.
Die vermeintliche Strand-Simulation entpuppt sich als liebloser Klick-Simulator mit technischen Mängeln und fehlender Spieltiefe.
Der Plattformer Junkster verspricht Retro-Charme, liefert aber eine Ansammlung ärgerlicher Bugs und liebloser Level.
Ein Puzzle-Spiel, das mit lieblosen Räumen und glitchhafter Steuerung jeden Geduldsfaden reißt.