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Final Fantasy XVI: Square Enix wagt den Action-Umbruch

Final Fantasy XVI erscheint exklusiv fuer PlayStation 5 und setzt voll auf actionreiches Echtzeit-Kampfsystem.

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Tommes Parzl
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Final Fantasy XVI ist erschienen und markiert einen radikalen Wandel fuer die Traditionsreihe. Square Enix hat sich vom klassischen rundenbasierten Kampfsystem komplett verabschiedet und setzt auf pure Echtzeit-Action.

Devil May Cry trifft Final Fantasy

Das Kampfsystem wurde von Ryota Suzuki entworfen, der zuvor an Devil May Cry 5 gearbeitet hat - und das merkt man. Die Kaempfe sind schnell, stylisch und aeusserst befriedigend. Protagonist Clive Rosfield wechselt fliessend zwischen verschiedenen Eikon-Faehigkeiten und liefert spektakulaere Combo-Ketten ab.

Eikon-Kaempfe

Die absoluten Highlights sind die Eikon-Kaempfe: Gigantische Bosskonfrontationen, in denen Clive selbst zum Eikon wird. Diese Begegnungen sind kinoreif inszeniert und bieten eine Spektakel-Dichte, die man so noch nie gesehen hat.

Duestere Story

Die Geschichte spielt in Valisthea, einer Welt im Niedergang. Politische Intrigen, Verrat und Krieg bilden den Hintergrund fuer Clives Reise der Rache. Die Erzaehlung ist deutlich erwachsener und brutaler als in frueheren Teilen - inklusive Gewalt und expliziter Szenen.

Kontroverser Stilwechsel

Die Abkehr vom klassischen JRPG-Stil spaltet die Fanbase. Einige feiern den mutigen Neuanfang, andere vermissen Partymitglieder, Erkundung und taktische Tiefe. Die fehlende Open-World-Struktur wird ebenfalls diskutiert.

Performance

Auf der PlayStation 5 bietet das Spiel einen Grafik- und einen Performance-Modus. Im Performance-Modus laeuft das Spiel stabil bei 60fps, was fuer die schnellen Kaempfe empfehlenswert ist. Ein PC-Release ist fuer spaeter geplant.

Unser vollstaendiger Test folgt naechste Woche.

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