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60.000 Karten: Jolina Gisèle sprengt das Pokémon-Sammelhobby
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60.000 Karten: Jolina Gisèle sprengt das Pokémon-Sammelhobby

Eine private Sammlung von über 60.000 Pokémon-Karten sorgt international für Aufsehen und wirft Fragen über den Wert des Marktes auf.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Eine Sammlung der Superlative

Jolina Gisèle besitzt eine private Kollektion von mehr als 60.000 Pokémon-Karten. Die schiere Menge übersteigt alles, was bisher in der Szene als Standard für private Bestände galt.

Die Schätze im Ordner

Unter den tausenden Karten befinden sich Exemplare, die sonst nur in Museen oder bei Auktionshäusern für Rekordsummen den Besitzer wechseln. Besonders das extrem seltene Pikachu Illustrator ist mehrfach in ihrem Besitz.

  • Shadowless Base Set Charizard in makellosem Zustand
  • Mehrere Exemplare der Pikachu Illustrator-Karte
  • Unzählige First-Edition-Karten aus japanischen und englischen Sets

Skepsis in der Community

Die enorme Größe der Sammlung lässt viele Sammler und Experten aufhorchen. Einige Beobachter äußern sich kritisch über die Herkunft einer so hohen Anzahl an Hochkarätern in einer Hand.

  • Die Seltenheit der Karten macht eine solche Anhäufung statistisch gesehen extrem unwahrscheinlich.
  • Experten hinterfragen die Echtheit und die Herkunft der Pikachu-Exemplare.
  • Der Marktwert der gesamten Kollektion liegt im zweistelligen Millionenbereich.

Der Blick auf den Markt

Das Sammeln von Pokémon-Karten hat sich von einem Kinderspiel zu einem hochpreisigen Investment-Markt gewandelt. Gisèle selbst präsentiert ihre Schätze offen, was die Diskussion über Wertsteigerungen bei Trading Cards weiter befeuert.

Die Versicherungssummen für solche Bestände sprengen die Kapazitäten gewöhnlicher Logistikunternehmen. Aktuell wird geprüft, wie diese Karten sicher aufbewahrt und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden können.

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