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8 Gaming-NPCs, die so nervig sind, dass unsere Community sie am liebsten löschen würde
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8 Gaming-NPCs, die so nervig sind, dass unsere Community sie am liebsten löschen würde

Manche Spielcharaktere treiben uns mit ihrer Art in den Wahnsinn und sorgen für fliegende Controller.

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Dennis Adam
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Die Nervensägen der Gaming-Geschichte

NPCs sind das Herzstück vieler Abenteuer, doch manche Charaktere überschreiten die Grenze zum puren Ärger. Wir haben uns die Kandidaten angesehen, die bei Spielern regelmäßig den Puls in die Höhe treiben.

Es sind genau diese Figuren, die uns an unserem Geduldsfaden zerren lassen. Hier ist eine Auswahl der nervigsten Begleiter und Questgeber, die den Controller-Verschleiß in die Höhe treiben.

Unsere Top-Liste der Anstrengung

  • Navi aus The Legend of Zelda: Ocarina of Time: Ihr ständiges “Hey! Listen!” hat sich in das Gedächtnis einer ganzen Spielergeneration eingebrannt.
  • Preston Garvey aus Fallout 4: Die endlose Kette an Siedlungs-Quests lässt einen die Minutemen schnell vergessen.
  • Ashley Graham aus Resident Evil 4: Das ständige Rufen nach Hilfe in brenzligen Situationen ist pures Gift für die Nerven.
  • Roman Bellic aus Grand Theft Auto IV: “Cousin, let’s go bowling!”, ein Satz, der jeden Fluchtversuch vor der Hauptstory torpediert.
  • Claptrap aus der Borderlands-Reihe: Sein Humor spaltet die Gemüter, doch sein unaufhörliches Geplapper ist unbestreitbar anstrengend.
  • Tingle aus der Zelda-Serie: Seine exzentrische Art und die ständige Forderung nach Geld machen ihn bei vielen Fans extrem unbeliebt.
  • The Adoring Fan aus The Elder Scrolls IV: Oblivion: Die aufdringliche Art dieses Anhängers ist für viele Spieler Grund genug, ihn in die nächste Schlucht zu schicken.
  • Fi aus The Legend of Zelda: Skyward Sword: Ihre übermäßige Analyselust unterbricht den Spielfluss an den unpassendsten Stellen.

Warum diese Figuren so triggern

Diese Charaktere stören den Spielfluss durch ständige Dialoge oder durch das Erzwingen von Aufgaben. Wenn die Interaktion zur Pflicht wird, schwindet der Spaßfaktor bei vielen Spielern rapide.

Das Ergebnis sind frustrierte Gamer, die nach dem Controller greifen, um die Situation durch ein schnelles “Aus”-Manöver zu beenden. Manche dieser NPCs bleiben uns nur deshalb so gut in Erinnerung, weil sie den Spielspaß so erfolgreich behindern.

Ein Blick auf die spielerische Wirkung

Die Interaktion mit diesen Charakteren ist ein fester Bestandteil der Spielerfahrung. Auch wenn sie uns in den Wahnsinn treiben, prägen sie den Wiedererkennungswert der Titel maßgeblich.

Manche Spieler entwickeln sogar eine Art Hassliebe zu den nervigsten Begleitern. Am Ende bleibt nur die Frage, ob man den Charakter ignoriert oder den Bildschirm verlässt, um dem Gerede zu entkommen.

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