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AMD bringt den 5800X3D zurück, und das war „sehr, sehr schwer“
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AMD bringt den 5800X3D zurück, und das war „sehr, sehr schwer“

David McAfee spricht über die harte Entscheidung, den legendären Gaming-Chip erneut aufzulegen.

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Tommes Parzl
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Der alte Hase kehrt zurück

AMDs Ryzen 7 5800X3D ist ein Phänomen. Der Chip mit 3D-V-Cache besiegte jahrelang teurere Konkurrenz und wurde zur Kult-CPU der AM4-Ära. Jetzt legt AMD ihn neu auf, und das war offenbar kein einfacher Beschluss.

Gegenüber PCGamer erklärte AMDs David McAfee: „Choosing to bring back the 5800X3D was a tough conversation for AMD… very hard, actually, very, very hard!“ Ein klares Statement, das zeigt, wie kontrovers die interne Debatte gewesen sein muss.

Warum so schwer?

  • Der 5800X3D basiert auf der alten AM4-Plattform. AMD drückt eigentlich stark auf AM5 und Ryzen 7000/9000.
  • Eine Neuauflage kann Verkäufe neuerer Chips kannibalisieren. Das schmerzt in der Bilanz.
  • Gleichzeitig gibt es eine riesige Community, die auf dem Sockel AM4 hängt und nach einem Upgrade schreit. Diesen Hebel nicht zu nutzen, wäre dumm gewesen.

McAfee bestätigte, dass die Nachfrage der Spieler letztlich den Ausschlag gab. Der 5800X3D bleibt ein Flaggschiff fürs Geld, und AMD wollte diesen Markt nicht kampflos räumen.

Was das für Gamer bedeutet

  • Wer noch auf Ryzen 3000 oder 5000 ohne 3D-Cache sitzt, bekommt eine zweite Chance auf den wohl besten Gaming-Sockel AM4-Chip.
  • Die Verfügbarkeit dürfte begrenzt sein. AMD produziert den Chip vermutlich nicht in riesigen Stückzahlen.
  • Der Preis? Vermutlich nah am ursprünglichen UVP, oder etwas höher, je nach Lagerbestand.

Ein Comeback, das zeigt: AMD hört auf seine Community. Auch wenn es intern „very, very hard“ war.

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