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Apex Legends: Anti-Cheat-Update, 6.000 Hardware-Banns seit April

Das Anti-Cheat-Team von Apex Legends meldet 6.000 Hardware-Banns seit Ende April und kündigt verstärkte Maßnahmen auf Konsolen an.

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Tommes Parzl
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Was sich ändert

Seit Ende April hat das Anti-Cheat-Team von Apex Legends fast 6.000 Hardware-Banns ausgesprochen. Die Maßnahme betrifft sowohl PC als auch Konsole. Bislang lag der Schwerpunkt auf dem PC, doch Respawn kündigt an, Hardware-Banns auf Konsolen deutlich auszuweiten. Hardware-Banns sind ein Werkzeug, um Systeme zu treffen, die durch neue Accounts Strafen umgehen.

Die wichtigsten Änderungen

  • Rund 6.000 Hardware-Banns wurden seit April vollstreckt (PC und Konsole). Der Großteil entfällt auf den PC, Konsolen folgen jetzt.
  • Wiederholungstäter erkennen und sperren, selbst mit frischen Accounts bleibt der Zugang zu Apex Legends versperrt.
  • Hardware-Banns sind die schwerste Strafe und bleiben böswilligen Akteuren und Serienbetrügern vorbehalten. Nicht jeder Bann rechtfertigt diese Maßnahme.
  • Das Team will Spieler reformieren statt dauerhaft auszuschließen. Deshalb wird der Hardware-Bann nur bei hohem Schweregrad verhängt.
  • Die Community hatte mehr Transparenz zu Hardware-Banns gefordert. Das Update bestätigt: Sie sind real und Teil der gemeldeten Ban-Zahlen.

Was Spieler beachten sollten

Für Konsolenspieler bedeutet das: Cheater auf PlayStation oder Xbox werden künftig härter getroffen. Respawn investiert weiter in neue Erkennungen und stärkt die Durchsetzung. Fair Play hat Priorität, die jüngsten Zahlen zeigen, dass die Anti-Cheat-Bemühungen zunehmen.

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