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Apex Legends: Matchmaking-Tests, die Änderungen im Detail

Respawn legt die Karten auf den Tisch: Neue Queue-Zeiten, Bots in Mid-Tier-Lobbys und Solo-Queue für Diamond+.

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Tommes Parzl
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Was sich ändert

Apex Legends testet neue Matchmaking-Parameter. Respawn hat fünf zentrale Frustrationspunkte identifiziert und vier konkrete Experimente gestartet. Das Ziel: schnellere, fairere Matches ohne endlose Wartezeiten oder Dauer-Sweats. Die Ergebnisse fließen direkt in die weitere Entwicklung.

Die wichtigsten Änderungen

  • Erhöhte maximale Queue-Zeiten: Die Suchdauer wurde nach oben gesetzt, um fairere Teamzusammenstellungen zu ermöglichen. Ein Trade-off, den Respawn bewusst eingeht.
  • Bots in Mid-Tier-Unranked-Lobbys: In ungewerteten Spielen der mittleren Ränge werden jetzt KI-Gegner eingesetzt, um die Matchfindung zu beschleunigen.
  • Diamond+ Solo-Queue only: Spieler ab Diamant-Rang können in Ranked nur noch alleine antreten, keine Premade-Gruppen mehr auf diesem Niveau.
  • 4,5-Stunden-Kartenrotation im Ranked-Modus: Die Map wechselt jetzt alle 4,5 Stunden statt wie bisher. Soll monotonen Rotationen entgegenwirken.
  • 1-Tier-locked Ranked-Premades: In der gewerteten Liste dürfen nur Spieler zusammen antreten, die maximal einen Rang Unterschied haben (z. B. Gold mit Platin, aber nicht Gold mit Diamond).

Was Spieler beachten sollten

Die Tests laufen aktuell und sind nicht final. Respawn betont, dass sie auf Community-Feedback hören, die genannten Pain Points wie „endlose Wartezeiten“ und „zu schweißtreibende Matches“ stammen direkt aus Spielerumfragen und Matchdaten. Wer in Diamond+ solo queued, profitiert von faireren Gegnern, muss aber auf Teamplay mit Freunden verzichten. Die Bots in Mid-Tier-Lobbys sind ein Zeichen dafür, dass Respawn die Lücke zwischen schnellem Match und ausgeglichenem Spiel schließen will. Die Ergebnisse der Tests werden in den kommenden Wochen ausgewertet.

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