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Astartes II: Neuer Trailer und Start im Dezember 2026
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Astartes II: Neuer Trailer und Start im Dezember 2026

Games Workshop zeigt einen neuen Trailer zu Astartes II und bestätigt Dezember 2026 als Startmonat für die Warhammer-40.000-Animation auf Warhammer+.

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Tommes Parzl
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Astartes II erscheint im Dezember 2026

Games Workshop hat einen neuen Trailer zu Astartes II veröffentlicht. Die Fortsetzung der bekannten Warhammer-40.000-Animation ist für Dezember 2026 angekündigt, einen konkreten Tag nennt das Unternehmen in seinen Angaben nicht. Erscheinen wird das Projekt exklusiv auf Warhammer+ beziehungsweise Warhammer TV. Ein Preis in Euro für den Zugang wurde in den offiziellen Angaben nicht genannt. Damit bleibt der Titel an das eigene Abo-Angebot des Publishers gebunden und läuft nicht über andere Plattformen.

Die bestätigten Details im Überblick

  • Release: Dezember 2026, kein exakter Tag bestätigt.
  • Plattform: exklusiv auf Warhammer+ und Warhammer TV.
  • Publisher: Games Workshop.
  • Beteiligt: Syama Pedersen gemeinsam mit dem Warhammer Studio.
  • Format: animierte Serie, kein Spiel.

Was der neue Trailer zeigt, und was nicht

Der Trailer ist keine Vorschau auf fertige Szenen aus Astartes II. Games Workshop hat klargestellt, dass es sich um eine Montage aus der Vorgeschichte der Figuren handelt. Szenen aus der finalen Animation sind damit nicht bestätigt, auch wenn die Bilder nahelegen könnten, dass es sich um Material aus dem Projekt handelt. Wer aus dem Trailer konkrete Handlungsdetails ableiten will, bewegt sich auf unsicherem Boden. Bestätigt ist bislang nur, dass der Streifen als Einstimmung auf die Figuren dienen soll.

Syama Pedersen und das Warhammer Studio

Als treibende Kraft hinter Astartes II gilt Syama Pedersen, der bereits mit dem ersten Teil der Reihe verbunden wird. Laut Berichten arbeitet er für die Fortsetzung mit dem Warhammer Studio zusammen, also der internen Produktionseinheit von Games Workshop. Aus einer Einzelproduktion wird damit ein Projekt mit Studio-Backing, das über den offiziellen Kanal des Publishers läuft. Über Teamgröße, Budget oder Produktionsdauer ist öffentlich nichts bekannt. Auch zur Länge der einzelnen Folgen gibt es keine Angaben.

Vom Fanprojekt zur offiziellen Marke

Der erste Astartes-Teil war eine unabhängig produzierte Animation und wurde in der Warhammer-Community viel gesehen und diskutiert. Auffällig war die Umsetzung der Space Marines: schwerfällige Rüstungen, harte Schnitte, kaum Dialog. Der Kurzfilm zeigte, wie eine einzelne Einheit durch enge Gänge vorgeht, und traf damit einen Ton, den viele Fans bei offiziellen Produktionen vermisst hatten. Dass Games Workshop die Fortsetzung nun selbst führt und Pedersen einbindet, ist die logische Folge dieser Resonanz. Aus der freien Produktion ist ein Titel im offiziellen Programm geworden.

Warum Warhammer+ hier der entscheidende Punkt ist

  • Der Dienst bündelt Animationen, Serien und Archivinhalte unter einem Abo.
  • Exklusivtitel wie Astartes II sollen das Abo attraktiv halten.
  • Vergleichbare Projekte wie die Hammer and Bolter-Reihe laufen ebenfalls dort.
  • Für Nicht-Abonnenten bleibt der Titel zunächst unerreichbar.

Einordnung: Animation statt Spiel

Astartes II ist kein Videospiel, sondern eine Animationsproduktion. Das ist für die Erwartungshaltung wichtig: Es gibt keine Spielmechanik, keine Plattform für Konsolen oder PC und keine Beta. Wer auf ein Actionspiel im Stil des Kurzfilms hofft, wird hier nicht bedient. Im Warhammer-40.000-Franchise laufen beide Stränge parallel, Spiele bei unterschiedlichen Studios und Animationen bei Games Workshop selbst. Der Dezember 2026 ist damit ein Termin für Zuschauer, nicht für Spieler.

Was bis Dezember noch offen bleibt

Offen sind weiterhin der genaue Veröffentlichungstag, die Episodenanzahl und die Laufzeit. Auch ob der Titel in mehreren Teilen erscheint oder als ein zusammenhängender Film, ist nicht bestätigt. Ob Nicht-Abonnenten später Zugang erhalten, sagt Games Workshop nicht. Bis Dezember 2026 bleibt es bei dem, was der Publisher bestätigt hat: Dezember 2026, Warhammer+, Syama Pedersen und Warhammer Studio. Alles darüber hinaus ist Spekulation.

Quelle: IGN Video Games

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