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Baki-dou The Invincible Samurai Part 2: Poststrukturalistisches Kampfspektakel ohne Kampfeslust
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Baki-dou The Invincible Samurai Part 2: Poststrukturalistisches Kampfspektakel ohne Kampfeslust

Polygon lobt den interessantesten Charakter der Serie, kritisiert aber enttäuschende Fights, und erklärt, warum das kaum stört.

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Tommes Parzl
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Von der Kampfkunst zur Kunst des Kampfes

Der neue Teil der Baki-dou-Reihe, The Invincible Samurai Part 2, sorgt für Verwirrung. Polygon nennt ihn den interessantesten Ableger der Serie, aber auch den mit den schwächsten Kämpfen.

Poststrukturalismus in der Prügelspiele?

  • Das Spiel sei ein poststrukturalistischer Ansatz des Fighting-Genres.
  • Es stelle die Erwartungen an actionreiche Schlägereien bewusst infrage.
  • Statt perfekter Combos zählen hier Charakter und Atmosphäre.

Der Held, den keiner schlagen will?

Im Mittelpunkt steht laut Polygon der interessanteste Charakter der gesamten Serie. Seine Motivation und Entwicklung überstrahlen die eigentlichen Prügeleien. Die Erzählung nimmt sich Zeit, die Psyche des Kämpfers zu ergründen.

Und die Fights?

  • Die Kämpfe selbst werden als enttäuschend beschrieben.
  • Technisch solide, aber ohne die gewohnte Wucht früherer Teile.
  • Ein bewusster Bruch mit Genre-Konventionen.

Braucht es überhaupt gute Kämpfe?

Polygons Fazit: Baki-dou: The Invincible Samurai brauche keine guten Fights, um zu glänzen. Die poststrukturalistische Erzählweise mache das Werk zu einem Experiment, das sich von Genre-Zwängen löse. Wer auf brutale Schlägereien aus ist, wird enttäuscht. Wer jedoch überraschende Spielerfahrungen sucht, findet hier ein ungewöhnliches Stück Videospielkunst.

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