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Bohr dich in den Abgrund: MOLE, Horrorsimulation der GTFO-Veteranen jetzt auf Steam
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Bohr dich in den Abgrund: MOLE, Horrorsimulation der GTFO-Veteranen jetzt auf Steam

MOLE, eine psychologische Horrorsimulation mit taktilem Gameplay und blutigem religiösem Symbolismus, ist ab sofort auf Steam erhältlich. Die ehemaligen Entwickler von GTFO laden zum nervenzerreißenden Abstieg in die Tiefe.

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Tommes Parzl
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Das Loch in der Welt

„Es gibt ein Loch in der Welt, und das Licht rinnt daraus hervor“, schrieb Ursula K. Le Guin. In MOLE wird dieses Loch nicht poetisch, sondern technisch gebohrt, mit einem kolossalen Bohrschiff, das von innen nach Madness und religiösem Blutkult riecht.

Das Spiel ist ab sofort auf Steam erhältlich. Die Macher nennen es „eine psychologische Horrorerfahrung mit taktilen Simulationselementen über Wahnsinn, Glauben und die Tiefen, die wir zu graben wählen“, und liefern genau das.

Werkzeuge des Grauens

MOLE setzt auf klobige, mechanische Interfaces. Die Steuerung der gigantischen Bohrmaschine fühlt sich an wie das Hantieren mit einem tödlichen Musikinstrument, ein Vergleich, der sofort an Mike Klubnikas clicky torture devices erinnert.

  • Die Außenwelt bleibt unsichtbar, ähnlich wie in Iron Lung.
  • Die Enge der Kabine und der alltägliche Wahnsinn erinnern an Mouthwashing.
  • All das ergibt ein effektives Gefühlssystem für extraordinarily bad vibes.

Von den Machern von GTFO

Hinter MOLE stehen ehemalige Entwickler von GTFO, jenem Koop-Horror-Shooter, der mit seiner dichten Atmosphäre und gnadenlosen Schwierigkeit bekannt wurde. Hier setzen sie auf ein Solo-Erlebnis mit langsamerem, klaustrophobischerem Tempo.

Keine Hektik, kein Team-Chat, nur du, die Maschinen und die Symbole an den Wänden, die nach Blut und Opfer schreien.

Jetzt spielbar

MOLE ist bereits veröffentlicht. Keine Ankündigung, kein Warten. Der Bohrer läuft. Ob du das Licht finden oder selbst darin versinken wirst, bleibt dir überlassen.

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