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Bot-Alarm auf Steam: Idle-Game-Charts werden von 1000-Dollar-Waffen-Händlern dominiert
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Bot-Alarm auf Steam: Idle-Game-Charts werden von 1000-Dollar-Waffen-Händlern dominiert

Ein Idle-Game erobert die Steam-Charts, aber statt Klick-Spaß wimmelt es dort von Bots, die virtuelle Waffen zu Mondpreisen anbieten. Kotaku berichtet.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Dampf im Idle-Paradies

Das aktuell meistgespielte Idle-Game auf Steam hat ein massives Bot-Problem. Zahlreiche automatisierte Accounts versuchen, In-Game-Waffen für Preise um die 1000 Dollar zu verkaufen. Kotaku beschreibt die Situation als „ziemliches Chaos“.

  • Das Spiel führt die Steam-Charts an, trotz simpler Idle-Mechaniken.
  • Bots farmen und handeln mit virtuellen Waffen.
  • Die Preise erreichen dreistellige US-Dollar-Beträge.

Handel oder Abzocke?

Steams offene Handelsplattform macht solche Geschäfte erst möglich. Seltene Items aus Idle-Spielen erzielen oft hohe Preise, doch 1000 Dollar sind selbst für Idle-Verhältnisse exorbitant.

  • Bots nutzen die Idle-Funktion, um rund um die Uhr Ressourcen zu sammeln.
  • Der freie Markt erlaubt Preise, die von Angebot und Nachfrage getrieben werden.
  • Käufer sind oft Sammler oder Spieler, die schnellen Fortschritt wollen.

Kein Ende in Sicht

Valve schreitet nur selten gegen Bots ein, solange kein offensichtlicher Betrug vorliegt. Die Entwickler des Idle-Games halten sich bedeckt. Für Spieler bedeutet das: Finger weg vom Handel oder tief in die Tasche greifen.

  • Die Bot-Flut ist ein altbekanntes Problem auf Steam.
  • 1000 Dollar für eine Pixel-Waffe, ein neuer trauriger Rekord.
  • Das Idle-Game bleibt ein Paradebeispiel für eine außer Kontrolle geratene In-Game-Ökonomie.

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