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Butlerian Jihad in East Hollywood: Wenn Realität Cyberpunk 2077 einholt
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Butlerian Jihad in East Hollywood: Wenn Realität Cyberpunk 2077 einholt

Ein Mann ohne Oberteil greift Waymo-Fahrzeuge in Los Angeles an und sorgt für Szenen, die direkt aus einem dystopischen Videospiel stammen könnten.

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Tommes Parzl
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Ein digitaler Kreuzzug in der Nachbarschaft

In den Straßen von East Hollywood ereignete sich ein Vorfall, der wie eine Nebenmission aus Cyberpunk 2077 wirkt. Ein Mann ohne Oberteil startete einen persönlichen Feldzug gegen autonom fahrende Fahrzeuge von Waymo.

Die Szenerie erinnert an den sogenannten Butlerian Jihad, einen Begriff aus der Science-Fiction für den Aufstand der Menschen gegen denkende Maschinen. Passanten beobachteten, wie der Mann seine Wut direkt gegen die Technologie auf den Straßen richtete.

Die Fakten zum Vorfall

  • Der Vorfall ereignete sich in East Hollywood.
  • Ein einzelner Mann ohne Oberteil attackierte die autonomen Waymo-Fahrzeuge.
  • Es handelt sich um ein reales Ereignis, keine programmierte Spielsequenz.

Warum das an Night City erinnert

Man fühlt sich beim Anblick solcher Ereignisse sofort an die düstere Atmosphäre von Cyberpunk 2077 erinnert. Das Spiel thematisiert oft den Konflikt zwischen Mensch und fortschrittlicher Robotik in einer urbanen Umgebung.

In der Spielwelt von CD Projekt Red sind solche Störungen der öffentlichen Ordnung an der Tagesordnung. Dass sich diese Bilder nun in der realen Welt von East Hollywood spiegeln, lässt viele Gamer kurz innehalten.

Kein virtuelles Skript

Trotz der Ähnlichkeit zu bekannten Gaming-Szenarien gibt es keine Verbindung zu einer PR-Aktion oder einem Marketing-Stunt für ein Spiel. Es ist ein realer Vorgang, der die Grenzen zwischen digitaler Dystopie und Alltag verschwimmen lässt.

Bisher haben die Behörden vor Ort keine weiteren Details zu den Beweggründen des Mannes veröffentlicht. Die Waymo-Flotte setzt ihren Betrieb unterdessen fort.

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