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Commodore-Dumbphone: Verzicht auf Social Media beschert 'größte Woche'
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Commodore-Dumbphone: Verzicht auf Social Media beschert 'größte Woche'

Commodore meldet Rekordwoche für sein neues, werbefreies Dumbphone, WhatsApp bleibt an Bord, Social Media nicht.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Commodore mischt den Telefonmarkt auf

Die Ikone des Heimcomputers bringt ein Dumbphone ohne Social-Media-Apps, aber mit WhatsApp-Unterstützung. Der Fokus liegt auf Privatsphäre und minimaler Ablenkung. Laut Unternehmensangaben war der Launch dafür verantwortlich, dass man „Our biggest week“ verzeichnen konnte.

  • Kein Facebook, kein Instagram, kein TikTok.
  • WhatsApp läuft als einziger Messenger vorinstalliert.
  • Das Gerät setzt auf ein klassisches Tastenlayout und ein kleines Display.

Ein voller Erfolg, trotz oder wegen des Verzichts?

Der Verkauf des Geräts brachte Commodore die umsatzstärkste Woche der Firmengeschichte. Das ist bemerkenswert für einen Hersteller, der zuletzt vor allem mit Retro-Nostalgie und Emulatoren von sich reden machte. Die Nachfrage zeigt: Der Wunsch nach digitaler Auszeit ist real.

Was steckt im Dumbphone?

  • Kein App-Store: Nur vorinstallierte Anwendungen sind nutzbar.
  • Privacy-First: Keine Werbetracker, keine Standortdaten-Weitergabe.
  • WhatsApp bleibt erlaubt, für den Kontakt mit Freunden, die nicht aufgeben wollen.

Commodore setzt damit bewusst auf den Gegentrend zum „Always-on“-Smartphone. Das Gerät erinnert an die Zeit vor dem iPhone, als Telefone telefonierten und SMS schrieben.

Ein Signal an die Industrie?

Dass ein Retro-Hersteller mit einem radikalen Verzicht auf soziale Medien einen Absatzrekord erzielt, dürfte andere Hersteller aufhorchen lassen. Ob der Hype anhält, wird sich zeigen. Fakt ist: Die „Our biggest week“-Meldung von Commodore ist mehr als nur eine PR-Aktion, sie ist ein klares Marktfeedback.

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