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Daemons of the Shadow Realm: Hiromu Arakawa klaut bei M. Night Shyamalan
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Daemons of the Shadow Realm: Hiromu Arakawa klaut bei M. Night Shyamalan

Die neue Serie der Fullmetal Alchemist-Schöpferin schockiert Fans mit einem Plot-Twist, der direkt aus einem Hollywood-Thriller stammen könnte.

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Beytullah Akyildiz
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Ein Schock zum Start

Hiromu Arakawa, bekannt durch Fullmetal Alchemist, liefert mit Daemons of the Shadow Realm ein überraschendes Werk ab. Fans der japanischen Zeichnerin staunten nicht schlecht, als bereits in den ersten Kapiteln ein massiver Twist die gesamte Geschichte auf den Kopf stellt.

Die Shyamalan-Parallele

Die Struktur der Enthüllung erinnert Beobachter sofort an den Regisseur M. Night Shyamalan. Wir sehen hier Parallelen zu seinen bekanntesten Filmen:

  • Die Wahrnehmung der Realität wird für den Protagonisten komplett entwertet.
  • Ein zentrales Geheimnis verändert den Kontext der bisherigen Handlung schlagartig.
  • Ähnlich wie bei The Sixth Sense erkennen wir erst durch die Auflösung, was die ganze Zeit vor unseren Augen geschah.

Warum das funktioniert

Arakawa nutzt diesen Kniff nicht als billigen Trick. Sie etabliert damit sofort eine düstere Erwartungshaltung.

  • Die Leser fühlen sich als Komplizen einer großen Täuschung.
  • Die Charakterdynamik zwischen den Geschwistern Yuru und Asa bekommt eine neue Ebene.
  • Die Geschichte gewinnt an Dringlichkeit, da die ursprüngliche Prämisse sofort ihre Gültigkeit verliert.

Ein Blick auf das Setting

Das Werk verzichtet auf zu viel Ballast und startet direkt in die Action. Diese Elemente prägen den Stil der Serie:

  • Dämonen, die wie Werkzeuge in einem industriellen Kontext genutzt werden.
  • Eine ländliche Umgebung, die durch okkulte Rituale bedroht wird.
  • Starke Kontraste zwischen traditioneller Folklore und brutalen Kämpfen.

Die Serie ist derzeit in der Shonen Gangan zu finden. Der Twist bleibt für die weitere Entwicklung der Erzählung fest verankert.

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