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Dan Houser: GTA-Vergleiche sind das größte Kompliment
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Dan Houser: GTA-Vergleiche sind das größte Kompliment

Der ehemalige Rockstar-Chefautor Dan Houser spricht über Vergleiche mit seinen GTA-Klassikern und den Anspruch, mit Absurd Ventures eigenständig zu bestehen.

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Tommes Parzl
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Dan Houser nennt GTA-Vergleiche das größte Kompliment

Dan Houser, Mitgründer von Rockstar Games und jahrelang leitender Autor der GTA-Reihe, hat sich zu den Vergleichen zwischen seiner alten und seiner neuen Arbeit geäußert. Einen Vergleich seiner aktuellen Projekte mit seinen Rockstar-Klassikern bezeichnet er als das größte Kompliment, das man ihm machen könne. Gleichzeitig will der Autor nicht, dass seine Arbeit bei Absurd Ventures nur als Nachtrag zu seinen früheren Jahren gelesen wird. Die Aussagen stammen aus einem Interview, das am 4. Oktober 2026 veröffentlicht wurde.

Was Houser über seine Arbeit sagt

  • Einen größeren Zuspruch als den Vergleich mit seinen Rockstar-Klassikern gibt es für ihn nicht.
  • Trotzdem sollen seine neuen Projekte bei Absurd Ventures eigenständig erfolgreich sein, nicht als Ableger alter Erfolge.
  • Man solle nicht ständig in der eigenen früheren kreativen Arbeit „ertrinken“, so Houser.
  • Nach seiner Auffassung zählt die Arbeit selbst, nicht das, was der Markt über sie denkt.

Absurd Ventures: Housers neues Standbein

Absurd Ventures ist die von Dan Houser gegründete Firma, die an mehreren Multimedia-Projekten und Spielen arbeitet. Eines dieser Projekte soll ein Open-World-Spiel sein. Ein konkreter Titel ist bislang ebenso wenig bestätigt wie Plattformen, Preis oder ein Publisher. Damit bleibt offen, in welcher Form und für welche Systeme die Arbeiten erscheinen werden. Fest steht nur die Struktur: Mehrere Projekte laufen parallel, nicht ein einzelnes Zugpferd.

Der Maßstab bleibt die eigene Vergangenheit

  • Houser war Mitgründer von Rockstar Games und dort als leitender Autor tätig.
  • Die Klassiker, auf die sich die Vergleiche beziehen, stammen aus seiner Zeit bei Rockstar.
  • Die aktuelle Meldung ordnet seine neuen Projekte ausdrücklich außerhalb von GTA und Rockstar ein.
  • Eine konkrete Spielereihe, ein Vorgänger oder ein festes Genre für das neue Werk sind nicht belegt.

Eigenständigkeit statt Fußnote

Die Formulierung, dass die Arbeit das kreative Werk sei und nicht das, was der Markt darüber denke, ist mehr als eine Randbemerkung. Sie beschreibt den Konflikt, in dem ein Autor steht, dessen Name untrennbar mit einer der bekanntesten Spielereihen überhaupt verbunden ist. Jede neue Veröffentlichung wird zuerst gegen diesen Maßstab gehalten, bevor sie überhaupt eigenständig betrachtet wird. Houser scheint diesen Vergleich nicht abzulehnen, will ihn aber nicht als einzige Kategorie gelten lassen. Das ist eine Haltung, die sich in der Kommunikation über neue Projekte niederschlägt.

Was bislang offen bleibt

  • Plattformen: nicht genannt.
  • Preis: nicht genannt.
  • Publisher: nicht genannt.
  • Konkreter Titel und genaue Genre-Einordnung: nicht bestätigt, nur die Angabe, dass ein Open-World-Spiel darunter ist.
  • Gerüchte oder Leaks: dazu gibt es in der vorliegenden Meldung keine Angaben.

Branchenkontext: Warum diese Aussage Gewicht hat

Die Spielebranche kennt das Muster: Autoren und Designer, die nach Jahren bei einem großen Studio ein eigenes Team aufbauen, werden zuerst an ihrem alten Werk gemessen. Das gilt besonders, wenn die frühere Reihe zu den meistverkauften Marken der Welt zählt. Für die Aufmerksamkeit ist das ein Vorteil, für die Bewertung ein Problem. Ein Vergleich mit einem GTA-Klassiker setzt die Messlatte so hoch, dass ein Debüt kaum daran vorbeikommt. Housers Umgang damit ist deshalb auch eine Erwartungssteuerung: Er nimmt das Kompliment an, ohne sich auf die Vergangenheit festnageln zu lassen.

Eine Beobachtung zum Schluss

Auffällig ist die Reihenfolge seiner Aussage. Erst das Lob annehmen, dann die Eigenständigkeit einfordern. Das ist bei einem Autor, dessen Name seit Jahrzehnten mit einer einzigen Reihe verbunden ist, keine Selbstverständlichkeit. Bestätigt ist bislang nur das Existieren mehrerer Projekte bei Absurd Ventures und die Angabe, dass eines davon ein Open-World-Spiel ist. Alles Weitere, Titel, Preis, Plattformen und Publisher, bleibt zum 4. Oktober 2026 offen.

Quelle: Latest from GamesRadar+

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