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Das Ende der Disc: Take-Two setzt voll auf digitale Distribution
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Das Ende der Disc: Take-Two setzt voll auf digitale Distribution

Strauss Zelnick erklärt, warum physische Datenträger bei Take-Two kaum noch eine Rolle spielen.

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Dennis Adam
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Die Ära der Disc neigt sich dem Ende zu

Strauss Zelnick, der Chef von Take-Two, sieht die aktuelle Debatte um den Wegfall physischer Medien gelassen. Er betrachtet die Diskussion über das Ende von Spiele-Discs als überflüssig.

Die nackten Zahlen des Publishers

  • Der Anteil digitaler Verkäufe bei Take-Two liegt derzeit bei weit über 90 Prozent.
  • Physische Ausgaben werden laut Zelnick nur noch „hin und wieder“ veröffentlicht.
  • Die Mehrheit der Spielerschaft bevorzugt bereits den direkten Download über Online-Plattformen.

Was das für Sammler bedeutet

Für Fans, die ihre Spielesammlung gerne in ein Regal stellen, bleiben physische Editionen eine Seltenheit. Take-Two passt sein Angebot an das reale Nutzerverhalten an.

  • Die Produktion von Discs verliert für den wirtschaftlichen Erfolg des Publishers an Relevanz.
  • Digitale Distribution ist für das Unternehmen der Standard.
  • Das physische Medium ist für den Großteil der Kunden kein notwendiger Bestandteil des Kaufs mehr.

Ein Blick auf die Realität

Die Strategie von Take-Two basiert auf einer klaren Beobachtung des Marktes. Der Großteil der Spiele wird heute bereits ohne physischen Datenträger erworben. Zelnick verdeutlicht damit, dass sich der Handel längst in den digitalen Raum verlagert hat.

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