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Dragon’s Dogma 2 DLC in der Nintendo Direct: Überraschender Auftritt, aber wer will das Speicher-Chaos nochmal?
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Dragon’s Dogma 2 DLC in der Nintendo Direct: Überraschender Auftritt, aber wer will das Speicher-Chaos nochmal?

Der Autor von Kotaku zeigt sich überrascht vom DLC-Enthüllung in der Nintendo Direct, und skeptisch wegen des berüchtigten Speichersystems.

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Tommes Parzl
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Eine unerwartete Rückkehr

In der jüngsten Nintendo Direct tauchte plötzlich ein DLC für Dragon’s Dogma 2 auf. Die Kotaku-Redaktion war baff, niemand hatte mit neuen Inhalten für Capcoms Action-Rollenspiel gerechnet.

Das Spektakel war kurz, aber präsent. Ein Clip zeigte neue Gebiete und Gegner. Kein Datum, kein Preis, nur ein „Coming Soon“-Banner.

Das große Aber: das Speichersystem

Doch die Freude hält sich in Grenzen. Der Grund ist das berüchtigte Single-Save-System des Spiels. Nur ein Speicherplatz, kein manuelles Speichern, stattdessen automatische Überschreibungen nach jedem Schritt.

  • Wer einen Fehler macht, kann nicht einfach neu laden.
  • Quest-Entscheidungen sind endgültig.
  • Ein falscher Tritt in der Unterwelt, und die letzten Stunden sind futsch.

Kotaku beschreibt das System als „wacky“. Ich nenne es frustrierend. Und genau das bremst die Vorfreude auf den DLC.

Würde ich nochmal einsteigen?

Die Frage ist nicht, ob der DLC gut aussieht, sondern ob ich die mentale Energie habe, mich erneut auf das Speicher-Karussell einzulassen.

Dragon’s Dogma 2 ist ein fantastisches Spiel, wenn man mit den Eigenheiten klarkommt. Aber ein DLC bedeutet neue Quests, neue Fallen, neue Momente, in denen das Spiel speichert, während man „Nein“ sagen wollte.

Ich bin hin- und hergerissen. Der DLC kommt, ob ich ihn spiele, steht auf einem anderen Blatt. Vielleicht warte ich erstmal auf eine Ankündigung eines Patches.

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