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Dystopicon: Dein neuer Job ist die Glotze
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Dystopicon: Dein neuer Job ist die Glotze

In Dystopicon ersetzen Roboter die Arbeit, doch der Staat zwingt dich stattdessen zum exzessiven Fernsehkonsum in deinem Apartment.

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Dennis Adam
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Willkommen in der schönen neuen Arbeitswelt

In Dystopicon haben Maschinen die menschliche Arbeit vollständig übernommen. Was wie ein entspanntes Leben als Privatier klingen könnte, entpuppt sich als technokratischer Albtraum.

Statt Freiheit erwartet euch in Dystopicon ein Leben in einer winzigen Wohnung. Der Staat bestimmt dort euren Alltag durch eine einzige, skurrile Anweisung.

Dein Pflichtprogramm als Bürger

Wer in dieser Welt ein guter Bürger sein will, muss vor allem eines: konsumieren. Die staatliche Zuteilung ist dabei glasklar geregelt:

  • Der Beruf des Bürgers besteht aus exzessivem Fernsehen.
  • Die Wohnung dient als Überwachungs- und Unterhaltungszelle.
  • Arbeitskraft ist obsolet, da Roboter alle Aufgaben erledigen.

Das Ziel der totalen Unterhaltung

Das Gameplay konfrontiert euch mit einer Welt, in der Produktivität durch Unterhaltung ersetzt wurde. Ihr sitzt fest, während das Fernsehprogramm zum zentralen Pfeiler eurer Existenz wird.

  • Die technokratische Führung überwacht euren Fortschritt am Bildschirm.
  • Jeder verpasste Werbespot oder jede ausgeschaltete Sendung könnte Folgen haben.
  • Der gesellschaftliche Status hängt direkt von eurer Aufnahmefähigkeit ab.

Die Atmosphäre von Dystopicon setzt auf die Absurdität einer Gesellschaft, die den Menschen nur noch als passiven Empfänger ihrer Propaganda benötigt. Das Spiel setzt euch in den Sessel und lässt euch nicht mehr aufstehen.

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