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EA entlässt erneut: Trust & Safety und Kundendienst betroffen
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EA entlässt erneut: Trust & Safety und Kundendienst betroffen

Einem Bericht zufolge streicht EA erneut Stellen in mehreren Abteilungen, um sich an die 'wechselnden Bedürfnisse' der Spieler anzupassen, genaue Zahlen fehlen.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Wieder bei EA: Entlassungswelle bestätigt

EA hat eine weitere Runde von Entlassungen eingeleitet, um sich laut Bericht “besser an die sich ändernden Bedürfnisse der Fans anzupassen”. Der Branchendienst Rock Paper Shotgun zitiert interne Quellen, die von Kürzungen in mehreren Abteilungen sprechen.

Betroffen sind vor allem Bereiche abseits der Spieleentwicklung. Die genaue Zahl der betroffenen Mitarbeiter ist bislang nicht bekannt.

Welche Abteilungen werden getroffen?

  • Recruitment: Die Einstellungsabteilung wird verkleinert.
  • IT: Interne IT-Strukturen werden gestrafft.
  • Customer Support: Der Kundendienst muss Personal abgeben.
  • Trust & Safety: Diese Abteilung, zuständig für die Moderation von Spielern und Streamern, wird ebenfalls abgebaut.

Besonders pikant: Die Trust & Safety-Abteilung soll eigentlich dafür sorgen, dass sich Spieler und Streamer in EA-Titeln wie Battlefield 6 oder The Sims fair verhalten. Dass ausgerechnet hier gespart wird, wirft Fragen auf.

Standorte und betroffene Mitarbeiter

Die Entlassungen betreffen sowohl Remote-Stellen in den USA als auch erfahrene Mitarbeiter am EA-Standort Hyderabad, Indien. Besonders langjährige Angestellte in Indien sollen ihre Positionen verlieren.

Es ist nicht das erste Mal, dass EA Personal abbaut. Bereits in den Jahren 2023 und 2024 gab es größere Kürzungen, damals mit ähnlicher Begründung.

Keine offiziellen Zahlen, aber ein klares Muster

Bislang hat EA keine offizielle Stellungnahme mit konkreten Kennzahlen veröffentlicht. Der Bericht spricht jedoch von „Kürzungen“ in den genannten Abteilungen.

Dass der Publisher immer wieder Personal in den Bereichen abbaut, die für Community-Pflege und Support zuständig sind, ist ein wiederkehrendes Muster. Ob die „wechselnden Bedürfnisse der Fans“ tatsächlich durch weniger Kundendienst zu erfüllen sind, bleibt abzuwarten.

Der aktuelle Schritt zeigt: Selbst starke Marken wie Battlefield und The Sims schützen nicht vor internen Sparmaßnahmen. Die betroffenen Mitarbeiter in den USA und Indien müssen nun mit der Unsicherheit leben, während EA weiter an neuen Inhalten für seine Blockbuster arbeitet.

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