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Epic kopiert Steam: Der späte Plan für den PC-Store
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Epic kopiert Steam: Der späte Plan für den PC-Store

Epic Games will seinen angeschlagenen PC-Store nach acht Jahren mit einer Strategie retten: Steam-Features übernehmen.

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Tommes Parzl
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Acht Jahre später: Epic setzt auf Nachahmung

Ein Bericht von Kotaku enthüllt Epics nächsten Schritt für den hauseigenen Store. Der Plan: die Lücke zum Platzhirsch Steam schließen. Das Mittel der Wahl ist überraschend simpel, Epic will Steams Erfolgsrezept kopieren.

Was das konkret bedeutet

  • Epic wird Funktionen übernehmen, die Steam bereits seit Jahren bietet.
  • Dazu gehören verbesserte Community-Features, Achievements und eine bessere Bibliotheksverwaltung.
  • Offizielle Details gibt es noch nicht, die Richtung ist aber klar: Feature-Parität statt Innovation.

Kein Aufgeben nach acht Jahren

Der Epic Games Store startete 2018 mit großen Exklusivitäts-Deals. Trotz Milliarden-Investitionen blieb der Erfolg hinter den Erwartungen. Epic gibt seinen Storefront aber nicht auf, und setzt jetzt auf Bewährtes.

Reaktionen der Spieler

In Foren und sozialen Netzwerken ist die Stimmung gemischt. Viele begrüßen die späte Anpassung an Branchenstandards. Andere spotten über die Ironie, dass Epic nach jahrelanger Kritik nun genau das tut, was es immer vermeiden wollte.

Ende der Exklusivitäts-Ära?

Der Schritt bedeutet einen klaren Strategiewechsel. Statt teurer Exklusiv-Deals konzentriert sich Epic nun auf das Kern-Erlebnis. Der Store bekommt endlich das, was Spieler von Anfang an vermisst haben, Steams Funktionsumfang, nur ohne Steam-Konto.

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