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Ex-Bungie-Director Christopher Barrett legt Rechtsstreit mit Sony und Bungie bei
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Ex-Bungie-Director Christopher Barrett legt Rechtsstreit mit Sony und Bungie bei

Der frühere Marathon- und Destiny-2-Director Christopher Barrett hat den Rechtsstreit mit Bungie und Sony außergerichtlich beigelegt. Die Einigung bleibt vertraulich.

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FatimaEzzahra Zouhoum
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Einigung nach monatelangem Rechtsstreit

Der Konflikt zwischen dem bekannten Ex-Bungie-Entwickler Christopher Barrett und seinen ehemaligen Arbeitgebern ist beendet. Barrett gab über LinkedIn bekannt, dass sich alle Parteien auf eine außergerichtliche Einigung verständigt haben. Die genauen Bedingungen wurden nicht veröffentlicht.

  • Barrett war zuvor Director bei Destiny 2 und dem kommenden Marathon-Reboot.
  • Er verklagte Bungie und Sony Interactive Entertainment im Jahr 2024 auf Zahlung von Abfindungen und Tantiemen.

Keine Details zum Vergleich

Weder Bungie noch Sony haben sich bislang offiziell zu der Einigung geäußert. Barretts LinkedIn-Post bleibt die einzige Quelle, er spricht von einem „konstruktiven Abschluss“ und dankt seinen Unterstützern.

Die Vertraulichkeit der Vereinbarung ist typisch für solche Vergleiche. Brancheninsider hatten spekuliert, dass die Summe im Millionenbereich liegen könnte, bestätigt ist das nicht.

Auswirkungen auf die Spieleprojekte

Barrett verließ Bungie im Frühjahr 2024 nach über 20 Jahren. Sein Weggang fiel mit internen Umstrukturierungen bei Sony zusammen. Marathon, der Extraction-Shooter, befindet sich weiterhin in Entwicklung, ohne Barretts Beteiligung.

Ob Barrett eine neue Position bei einem anderen Studio anstrebt, ist unbekannt. Sein LinkedIn-Profil nennt derzeit keine neuen Projekte.

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