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FF7-Remake-Director bremst eigenes Team beim FF14-Crossover: „Das wäre den Wagen vor das Pferd gespannt“
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FF7-Remake-Director bremst eigenes Team beim FF14-Crossover: „Das wäre den Wagen vor das Pferd gespannt“

Der Regisseur von Final Fantasy VII Remake musste sein Team ausbremsen, weil die Begeisterung für eine Crossover-Idee mit Final Fantasy XIV zu groß wurde.

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Tommes Parzl
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Ein Team mit zu viel Feuer

Die Idee eines Crossovers zwischen Final Fantasy VII Remake und Final Fantasy XIV hat offenbar schon im Studio für hitzige Köpfe gesorgt. Der Director musste seine Crew bremsen. Laut PC Gamer kollidieren hier schlicht zwei Welten: Worlds collide.

Wörtlich sagte er: „be reasonable“. Das liest sich wie ein gutmütiger Klaps auf die Schulter. Der Regisseur wollte die Aufregung kanalisieren, bevor das Team dem eigenen Hype erliegt.

Wagen vor Pferd

  • Der Director erklärte, ein zu eifriges Vorpreschen wäre „putting the cart before the horse“.
  • Auf Deutsch: Man würde den Wagen vor das Pferd spannen.
  • Anders gesagt: Erst die Aufgabe erledigen, dann träumen.

Der Spruch ist eine klare Ansage an alle, die sofort ein großes Crossover erwarten. Kreative Begeisterung ist schön, aber sie muss sich in den richtigen Bahnen bewegen. Sonst entsteht Druck, der eher schadet.

Wo stehen wir?

Ein offizielles FF7 Remake x FF14-Projekt ist nicht bestätigt. Der Director hat lediglich verraten, dass das Thema intern schon für ordentlich Gesprächsstoff gesorgt hat.

Genau diese Mischung aus Verlangen und Vernunft könnte die besten Ergebnisse hervorbringen. Vielleicht hat er deshalb den Spieß umgedreht und sein Team erstmal auf die Bremse gebeten. Wenn sich die Aufregung legt, bleibt hoffentlich Raum für eine durchdachte Idee.

Der Satz bleibt

„That would be putting the cart before the horse“, sagt der Director. Ein Satz, den man sich auch außerhalb von Midgar zu Herzen nehmen kann.

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