Framework schraubt SSD-Preise hoch: Speicher-Markt bleibt schwierig
Während DDR5-RAM für Laptops bezahlbar bleibt, treibt Framework die Preise für SSDs aufgrund gestiegener Einkaufskosten weiter nach oben.
Preis-Update bei Framework
Das für modulare Laptops bekannte Unternehmen Framework informiert seine Kunden über eine neue Preisstruktur. Während Nutzer bei Arbeitsspeicher aufatmen können, sieht die Lage bei Festplatten düster aus.
DDR5 bleibt stabil
Die Kosten für DDR5-Arbeitsspeicher haben sich laut Angaben des Herstellers auf einem fairen Niveau eingependelt. Käufer müssen für Upgrades derzeit keine unvorhersehbaren Preissprünge befürchten.
- DDR5-Module sind in der Produktion wieder berechenbarer geworden.
- Die Verfügbarkeit bleibt für die verschiedenen Framework Laptop-Modelle gesichert.
Preisanstieg bei SSDs
Ganz anders verhält sich die Situation bei SSDs. Hier sieht sich der Hersteller gezwungen, die Preise für Endkunden erneut anzuheben.
- Die Einkaufskosten für Flash-Speicher sind auf dem globalen Markt wieder gestiegen.
- Framework gibt diese Mehrkosten direkt an die Käufer weiter, um die Margen zu halten.
- Wer sein Gerät aufrüsten will, muss tiefer in die Tasche greifen als noch vor wenigen Monaten.
Hardware-Kosten im Fokus
Die Marktpreise für Komponenten schwanken weiterhin stark. Für Gamer und Bastler bedeutet dies, dass kurzfristige Anschaffungen genau geplant werden müssen.
- Ein SSD-Upgrade erfordert nun ein höheres Budget als zu Jahresbeginn.
- Preisstabilität bei Speichermedien bleibt aktuell eher die Ausnahme.
Das Unternehmen behält die Marktentwicklung im Auge, um bei sinkenden Einkaufspreisen die Kosten für Kunden wieder anzupassen. Aktuell bleibt der Speichersektor für Aufrüstwillige ein teures Pflaster.
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