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GameStop-Chef Ryan Cohen blamiert sich bei CNBC-Auftritt
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GameStop-Chef Ryan Cohen blamiert sich bei CNBC-Auftritt

Der CEO von GameStop sorgt mit einem bizarren, kindischen Auftritt im Live-Fernsehen für peinliches Schweigen bei den Moderatoren.

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Tommes Parzl
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Ein denkwürdiger Auftritt bei CNBC

Ryan Cohen, der amtierende CEO von GameStop, hat bei einem Live-Interview auf dem Sender CNBC für fassungsloses Schweigen gesorgt. Statt professionelle Antworten auf geschäftliche Fragen zu geben, wirkte der Unternehmenschef wie ein bockiges Kind während einer Trotzphase.

Die Moderatoren versuchten mehrmals, eine sachliche Richtung in das Gespräch zu bringen. Cohen antwortete jedoch mit einer Arroganz, die selbst eingefleischte Börsenexperten sprachlos zurückließ.

Die Höhepunkte der Peinlichkeit

Die Community reagierte sofort auf das Verhalten des GameStop-Chefs:

  • Cohen konnte oder wollte keine konkreten Details zur zukünftigen Strategie des Unternehmens liefern.
  • Seine Mimik und die kurzen, abweisenden Sätze wirkten unvorbereitet und unprofessionell.
  • Die Zuschauer sahen minutenlange Pausen, in denen die Moderatoren sichtlich um Fassung rangen.
  • Kritiker werfen ihm nun vor, den Respekt vor den Anteilseignern komplett verloren zu haben.

Was bedeutet das für Gamer?

Für Spieler, die auf eine klare Vision für GameStop gehofft haben, bleibt ein bitterer Nachgeschmack. Die Marke kämpft seit Jahren gegen den digitalen Wandel und den sinkenden Absatz von physischen Datenträgern wie Discs und Modulen.

  • Der Aktienkurs reagierte unmittelbar auf den Auftritt.
  • Viele Kunden fragen sich, ob die Führungsetage noch den Fokus auf Videospiele legt.
  • Während Konkurrenten wie Steam oder Epic Games Store klare Fortschritte zeigen, verliert der stationäre Handel an Boden.

Die gesamte Performance dauerte nur wenige Minuten, brannte sich aber bei den Zuschauern ein. Nach dem Ende der Live-Übertragung füllten sich soziale Netzwerke wie X mit Spott über den CEO. Ryan Cohen hat mit diesem Auftritt das ohnehin angeschlagene Image der Firma weiter beschädigt. Das Schweigen der Moderatoren war das lauteste Statement des gesamten Abends.

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