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GoT: War for Westeros in der Vorschau, Das neue Schlacht um Mittelerde?
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GoT: War for Westeros in der Vorschau, Das neue Schlacht um Mittelerde?

PlaySide erklärt, wie das neue Echtzeitstrategiespiel zu Game of Thrones mechanisch an den EA-Klassiker erinnert und eigene Wege geht.

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Dennis Adam
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Die Rückkehr des großen Echtzeit-Strategiespiels

Das Entwicklerstudio PlaySide hat frische Einblicke in GoT: War for Westeros gegeben und dabei direkte Parallelen zum Klassiker Schlacht um Mittelerde 3 gezogen, obwohl letzteres offiziell nie existierte. Spieler dürfen sich auf gewaltige Truppenverbände freuen, die im bekannten Fantasy-Universum von George R.R. Martin aufeinandertreffen. Laut den Machern orientiert sich das Spiel stark an den Mechaniken jener alten EA-Titel, die das Genre einst prägten.

Bekannte Stärken aus vergangenen RTS-Äras

  • Einheiten bewegen sich in Formationen über das virtuelle Schlachtfeld.
  • Der Basenbau erinnert an klassische Echtzeitstrategie mit Mauern und Verteidigungsanlagen.
  • Heldeneinheiten besitzen besondere Fähigkeiten, die das Kampfgeschehen direkt beeinflussen.
  • Ressourcenmanagement und Kartenkontrolle stehen im Mittelpunkt jeder Partie.

Eigene Mechaniken für Westeros

  • PlaySide baut auf bekannte Tugenden auf, integriert jedoch frische Ideen in das Spielgeschehen.
  • Das Einfluss-System spiegelt die politischen Machtkämpfe der Serienvorlage wider.
  • Spezielle Wetterbedingungen auf den Karten verändern die taktischen Möglichkeiten spürbar.
  • Truppenmoralsysteme reagieren direkt auf den Verlust von Kommandanten im Gefecht.

Der Blick auf den Entwickler PlaySide

Das australische Studio PlaySide hat in den letzten Jahren vor allem durch diverse Mobile-Titel und kleinere PC-Produktionen auf sich aufmerksam gemacht. Mit GoT: War for Westeros wagt sich das Team nun an ein deutlich größeres Projekt im hart umkämpften PC-Strategiebereich. Die Entwickler betonen, dass sie den Charme der alten Westwood- und EA-Spiele einfangen wollen, ohne dabei bloß eine billige Kopie abzuliefern.

Herausforderungen im aktuellen Genre-Umfeld

  • Klassische Echtzeitstrategie hat es auf dem modernen Spielemarkt seit Jahren schwer.
  • Nur wenige große Publisher investieren noch Budgets in reine PC-RTS-Projekte.
  • Die Lizenz von Game of Thrones bringt eine riesige Fangemeinde mit sich, erfordert aber auch genaue Kenntnisse der Vorlage.
  • Konkurrenztitel wie Age of Empires 4 setzen hohe Standards bei der technischen Umsetzung.

Zwischen Nostalgie und Moderne

Die bisherigen Aussagen von PlaySide zeigen deutlich, dass das Projekt bewusst nostalgische Noten anschlägt. Veteranen der Herr-der-Ringe-Strategietitel dürften sich sofort heimisch fühlen, wenn sie ihre Armeen über die Bildschirme kommandieren. Dennoch zeigt der Blick auf die Spielmechaniken, dass moderne Komfortfunktionen und frische Taktiktiefe nicht zu kurz kommen sollen.

Die Umsetzung der Lizenz

Jedes Haus aus Westeros bringt eigene Einheiten und spezifische Boni mit, die taktisch klug eingesetzt werden müssen. Die Entwickler nutzen die Buch- und Serienvorlage direkt als Gameplay-Grundlage für Missionen und Kampagnen. Das Spiel zeigt damit, dass eine Lizenzumsetzung spielerisch überzeugen kann, sofern die Mechaniken hinter den Kulissen stimmen.

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