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Hobbit-Karten in Magic: The Gathering entfachen absurde Kürbis-Debatte um Mittelerde
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Hobbit-Karten in Magic: The Gathering entfachen absurde Kürbis-Debatte um Mittelerde

Ein obskurer Tolkien-Establishment-Regel-Paragraph sorgt für Furore: Dürfen Kürbisse in Mittelerde wachsen? Die neuen MTG-Hobbit-Karten liefern explosiven Zündstoff.

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Tommes Parzl
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Kürbisse in Mittelerde? Ein neuer MTG-Streit entbrennt

Die neuen Magic: The Gathering-Karten rund um den Hobbit sorgen für mehr als nur Deck-Building-Freude. Fans liefern sich hitzige Diskussionen über eine Frage, die so bizarr klingt, dass sie fast schon legendär ist. Sind Kürbisse in Mittelerde überhaupt kanonisch erlaubt?

Der Auslöser ist eine obskure Regel des Tolkien-Estates, die offenbar jegliche Darstellung von Kürbissen in lizenzierten Werken untersagt. Warum? Die genauen Gründe bleiben im Dunkeln, aber die Fangemeinde tobt.

Was ist passiert?

  • Auf einer neuen MTG Hobbit-Karte ist ein Kürbis (oder etwas, das wie einer aussieht) im Hintergrund zu sehen.
  • Scharfsichtige Spieler entdeckten das Detail und stellten sofort die Verbindung zur bekannten „No Pumpkins“-Klausel her.
  • Der Tolkien-Estate soll seit Jahren darauf achten, dass Kürbisse aus Mittelerde fernbleiben, angeblich, weil sie nicht in Tolkiens Originaltexten vorkommen.

Die Diskussion spaltet die Community. Manche nennen es haarspalterische Pedanterie, andere sehen darin einen notwendigen Respekt vor der literarischen Vorlage.

Ein absurder, aber ernster Hintergrund

Kürbisse sind eigentlich Neuwelt-Pflanzen, die erst nach Kolumbus nach Europa kamen. Mittelerde spielt in einer fiktiven Vorzeit, also müssten Kürbisse streng genommen fehlen. Trotzdem: Tomaten, Kartoffeln und Mais tauchen in Tolkiens Werken ebenfalls nicht auf, doch niemand regt sich über die Auenland-Gärten in den Filmen auf, die voller moderner Pflanzen stecken.

Die MTG-Karten sind offiziell lizenziert, also muss sich Wizards of the Coast an die Vorgaben halten. Ob der Kürbis auf der Karte nun ein Verstoß ist oder eine kreative Interpretation, der Streit zeigt, wie tief die Liebe zum Detail bei Tolkien-Fans geht.

Fazit: Kein Ende der Debatte in Sicht

Bisher gibt es kein Statement von Wizards oder dem Tolkien-Estate. Die Karten sind bereits erhältlich, also bleibt nur abzuwarten, ob eine zweite Auflage ohne Kürbis erscheint. Eines ist klar: Die MTG Hobbit-Karten haben das absurdeste Lore-Loch seit Jahren aufgerissen, und die Community genießt jede Minute davon.

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