EndeNews Logo EndeNews
IEM Beijing feiert 2026 Comeback im CS2-Kalender
News

IEM Beijing feiert 2026 Comeback im CS2-Kalender

Nach sieben Jahren Abwesenheit kehrt das prestigeträchtige CS2-Turnier in die chinesische Hauptstadt zurück.

F
FatimaEzzahra Zouhoum
TEILEN: Twitter Reddit

Die Rückkehr eines Klassikers

Das legendäre Turnierformat IEM Beijing kehrt 2026 offiziell in den Turnierplan für Counter-Strike 2 zurück. Nach einer langen Pause von sieben Jahren öffnet die chinesische Metropole ihre Tore für die internationale Elite.

Die Fans erinnern sich noch gut an die intensiven Duelle von 2019, als Astralis den Titel in einem packenden Finale gegen 100 Thieves holte. Nun wird das Spektakel auf die moderne Source 2-Engine übertragen.

Was wir vom Event erwarten

Die Organisatoren der ESL setzen auf eine hochkarätige Produktion. Spieler und Zuschauer dürfen sich auf folgende Aspekte freuen:

  • Hochmoderne Arena-Technik mit Fokus auf Fan-Interaktion.
  • Ein Teilnehmerfeld aus den besten Teams der aktuellen ESL World Ranking Liste.
  • Preisgelder im sechsstelligen Bereich, die den Anreiz für die Profis steigern.

Warum Beijing überzeugt

Die Stadt bietet eine einzigartige Atmosphäre, die das Turnier von anderen Standorten abhebt. Die Kombination aus technischem Fortschritt und der Begeisterung des chinesischen Publikums sorgt für eine besondere Dynamik.

  • Die lokale Fanbasis gilt als extrem leidenschaftlich.
  • Logistische Anbindungen in Beijing erleichtern den Ablauf für internationale Teams.
  • Das Turnier stärkt die Präsenz von Valve-Titeln in Asien massiv.

Der Zeitplan im Überblick

Bisher ist die genaue Woche im Jahr 2026 noch in der Abstimmung. Dennoch stehen einige Rahmenbedingungen für das Turnier bereits fest:

  • Qualifikationsturniere finden in verschiedenen Regionen weltweit statt.
  • Der direkte Slot für den Sieger qualifiziert das Team für weitere Intel Extreme Masters Events.
  • Die Übertragung erfolgt über die gewohnten Kanäle auf Twitch und YouTube.

Die letzte Austragung im Jahr 2019 endete mit einem 3:0-Sieg für die Dänen von Astralis. Das Preisgeld lag damals bei 250.000 US-Dollar.

VERWANDTE ARTIKEL